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Religionspädagogik und evangelische Bildungsverantwortung in Schule, Kirche und Gesellschaft:Mit Karl Ernst Nipkow weiterdenken

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Religionspädagogik und evangelische Bildungsverantwortung in Schule, Kirche und GesellschaftMit Karl Ernst Nipkow weiterdenkenTaschenbuchvon Friedrich SchweitzerEAN: 9783830935032Einband: Kartoniert / BroschiertErscheinungsjahr: 2016Sprache: DeutschS

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 20.02.2018
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Religionspädagogik und evangelische Bildungsverantwortung in Schule, Kirche und Gesellschaft:Mit Karl Ernst Nipkow weiterdenken

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Wie wohl kein anderer hat Karl Ernst Nipkow (1928-2014) im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts die wissenschaftliche Religionspädagogik sowie das evangelische Bildungsdenken geprägt. Durch sein Wirken in Wissenschaft und Kirche, namentlich in Gremien der Evangelischen Kirche in Deutschland und im Vorstand des Comenius-Instituts entfaltete er eine Wirksamkeit, die sich in allen genannten Bereichen bis heute deutlich bemerkbar macht. Darüber hinaus hat er durch seine akademische Lehre sowie in zahllosen Veranstaltungen vor allem der Lehrer- und Pfarrerfortbildung, bei wissenschaftlichen Konsultationen, Symposien und Konferenzen im In- und Ausland viele Menschen dauerhaft beeindruckt und geprägt, immer auch durch seine außergewöhnliche Zugewandtheit und Freundlichkeit, seine Beziehungsstärke und Offenheit. Nipkows Werk und Wirksamkeit finden nicht nur in ihrem literarischen Niederschlag weit über seinen Tod hinaus Interesse und Beachtung. Im Jahre 2015 wurden zwei Veranstaltungen durchgeführt, die speziell dem Gedenken an Karl Ernst Nipkow und der Würdigung seines Werkes gewidmet waren. Dieser Band ist aus den Beiträgen zu den genannten Veranstaltungen hervorgegangen. Für die Publikation wurden die Texte bearbeitet und durch weitere Beiträge ergänzt. Der Band enthält Darstellungen zu Nipkows Religionspädagogik sowie zu seinem Verständnis evangelischer Bildungsverantwortung, aber auch Nachrufe werden dokumentiert sowie persönliche Erinnerungen. Der Band enthält Beiträge von: Ulrike Baumann, Werner Baur, Otto Bauschert, Ulrich Becker, Heinrich Bedford-Strohm, Albert Biesinger, Reinhold Boschki, Volker Elsenbast, Sara Haen, Ingo Holzapfel, Matthias Otte, Martina Plieth, Reiner Preul, Käthe Pühl, Christoph Th. Scheilke, Annette Scheunpflug, Peter Schreiner, Friedrich Schweitzer, Henrik Simojoki, Andreas Seiverth

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime - Meine V...
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Unerhörtes aus dem gelobten Land Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime ist eine sehr persönliche Annäherung an den Staat der Juden, seine Menschen und deren Eigenheiten. Die zionistischen Träumereien Theodor Herzls dienen hierbei als Spuren, die den Autor mal in die Vergangenheit, in die noch junge Geschichte Israels führen, mal in die Gegenwart, zu seinen aktuellen Debatten und Konflikten, mit denen das Land immer wieder die Schlagzeilen dominiert. Ein Land wohlgemerkt, das weniger Einwohner hat als der Freistaat Bayern. Johannes C. Bockenheimer gelingt ein behutsames, mitunter skurriles Porträt Israels, das letztlich vor allem eines tut: bestens unterhalten. »Ich arbeite seit einiger Zeit an einem Werk, das von unendlicher Größe ist«, schrieb der österreichische Journalist Theodor Herzl 1895 in sein Tagebuch, »seit Tagen und Wochen füllt es mich aus bis in die Bewusstlosigkeit hinein.« Der Grund für die Ohnmachtsanfälle war die Arbeit am Manuskript seines Buches Der Judenstaat. Herzl skizzierte darin die Gründung eines Landes, das den Juden zur Heimat werden sollte - und brach damit die zionistische Revolution los. Obwohl ihm mit der Schrift weder literarisch noch politisch ein Meisterwerk gelang, wurde es zur Inspiration für Millionen - vier Jahrzehnte nach Herzls Tod feierte der Staat Israel seinen Unabhängigkeitstag. Aber war die Revolution erfolgreich, ist Israel wirklich das Land geworden, von dem Herzl träumte? Der Journalist Johannes C. Bockenheimer hat sich in den vergangenen Jahren mit israelischen Schriftstellern, Politikern, Rabbis, Managern und Pornostars über ihr Land unterhalten. Bockenheimers Fazit: Die Revolution ist (vorerst) gescheitert - aus anderen Gründen allerdings, als man denken könnte. Johannes C. Bockenheimer hat in Hamburg Politikwissenschaften und in Beer Sheva/Israel Nahostwissenschaften studiert. Anschließend volontierte er an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. Zunächst arbeitete er als Korrespondent im Berliner Büro des Handelsblatts, seit Dezember 2014 ist er als Redakteur im Wirtschaftsressort des Tagesspiegel tätig. Bockenheimer berichtete in der Vergangenheit u.a. für die Jüdische Allgemeine, die Zeit und den Evangelischen Pressedienst immer wieder aus Israel und den Palästinensischen Gebieten. Er ist Nahost-Fellow des Teddy-Kollek-Stipendiums und wurde 2010 mit dem BVK-Journalistenpreis ausgezeichnet.

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Stand: 12.12.2017
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Evangelisch? - 95 Antworten - 95 Porträts
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Was bedeutet für Sie evangelisch? Keine Angst mehr, Widerspruch wagen oder auch Weit wie das Meer - so lauten einige der Antworten von 95 Prominenten und Nichtprominenten, darunter Torsten Albig, Dieter Falk, Gundula Gause, Ludwig Güttler, Nina Hagen, Peter Hahne, Margot Käßmann, Christine Lieberknecht, Friedhelm Loh, Andreas Malessa, Ulrich Parzany, Frauke Petry oder Bodo Ramelow. Ihre kurzen und sehr persönlichen Beiträge zeigen uns die faszinierende Vielfalt des Glaubens auf. Überraschende Perspektiven vermitteln auch die für diesen farbigen Bild-Text-Band eigens erstellten Fotografien von Jürgen M. Pietsch. Thomas A. Seidel, Jahrgang 1958, ist evang. Theologe, Autor, Beauftragter der Thüringer Landesregierung zur Vorbereitung des Reformationsjubiläums Luther 2017 und geschäftsführender Vorstand der Internationalen Martin Luther Stiftung. Er ist verheiratet und lebt in Weimar. Jürgen M. Pietsch, Jahrgang 1957, ist Fotograf und Leiter des Verlags Edition Akanthus, der besonders Bildbände, Kalender und Kunstdrucke veröffentlicht. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Delitzsch.

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Stand: 12.12.2017
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Nie mehr Schule - Immer mehr Freude
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Andreas Salcher, Österreichs härtester Schulkritiker, hat zwei Bücher in eines verpackt: In Nie mehr Schule deckt er die Missstände in den österreichischen Bildungsanstalten kompromisslos auf und macht betroffen. Ein krankes System vernichtet die Talente von Schülern und treibt Lehrer in die Resignation. Die Eltern werden als Nachhilfelehrer zwangsverpflichtet, machtverliebte Lehrergewerkschafter und ängstliche Politiker ersticken seit 30 Jahren jeden Reformversuch. Dabei wüssten sie genau, wie gute Schulen funktionieren. Wider besseres Wissen werden Kinder ihrer Lebenschancen beraubt. Andreas Salcher entlarvt die Täter und die Mitläufer, die unsere Schulen im pädagogischen Mittelalter einmauern wollen. Im zweiten Buch, Immer mehr Freude, zeigt er den Weg der Therapie und Heilung. Schulen können Orte sein, an denen Kinder sich wohlfühlen und mit Freude und Neugier lernen. Dort gibt es Lehrer, die nichts von ihren Schülern erwarten, sie trauen ihnen einfach alles zu. In der lebendigen Schule werden Kinder berührt und nicht perfektioniert - damit sie ihre Welt jeden Tag ein bisschen besser verstehen können. Immer mehr Freude zeigt, wo es die lebendigen Schulen schon gibt. Jedes Kind hat ein Recht darauf, sie zu besuchen. Jetzt - und nicht erst in zehn, zwanzig Jahren. Andreas Salcher ist als scharfer Kritiker der Talentvernichtung in unseren Schulen bekannt geworden. Er ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte Andreas Salcher die Waldzell Meetings im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Seine Bücher Der talentierte Schüler und seine Feinde, Der verletzte Mensch, Meine letzte Stunde und Ich habe es nicht gewusst sind ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und vor allem mit uns selbst. Alle Bücher wurden zu Nr.-1-Bestsellern. 2009 wurde Andreas Salcher zum Autor des Jahres gewählt. Für Der verletzte Mensch und Meine letzte Stunde wurde er 2012 jeweils mit dem Platin Buch ausgezeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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Der talentierte Schüler und seine Feinde
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Wenige Kinder werden als Genies geboren - aber alle Kinder haben eine Vielzahl von Talenten. Warum werden diese Lebenschancen in unseren Schulen systematisch vernichtet? Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen? Oder die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung für die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System Schule insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig von unserer Gesellschaft abgeschottet hat? Das Abschieben der Verantwortung für die Entdeckung und die Förderung der Talente auf den jeweils anderen ist das Krebsgeschwür, das viele junge Menschen langsam auffrisst. Wie viele falsche Weichenstellungen hält ein Kind aus? Wie viele Feinde sind notwendig, um einem begabten Kind das Leben völlig zu verpfuschen? Andreas Salcher beleuchtet die aktuelle Schuldiskussion aus der völlig verdrängten Perspektive des talentierten Kindes. Er zeigt auf, dass es darum geht, Verantwortung für das Talent seines Kindes zu übernehmen - ohne Wenn und Aber. Eine kompakte Darstellung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweist eindrucksvoll, dass die Entdeckung der Begabungen eines Kindes schon lange keine Geheimwissenschaft mehr ist. Es bedarf aber Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit, um diese auch zu nutzen. Konkrete Beispiele aus Österreich und Deutschland zeigen anschaulich Orte, wo Kinder schon heute mit Freude lernen, die Welt zu verstehen und ihre individuellen Talente entdeckt werden. Die besten Schulen der Welt kosten nicht mehr als die schlechtesten. Daher haben alle Kinder ein Lebensrecht auf die Entwicklung ihrer Talente. Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Bestsellerautor und ein kritischer Vordenker in Bildungsthemen. Er begann seine Karriere 1987 in der Politik als damals jüngstes Mitglied des Wiener Landtags, dem er insgesamt 12 Jahre angehörte. Andreas Salcher ist Mitbegründer der Sir Karl Popper Schule für besonders begabte Kinder. 2004 initiierte er die Waldzell Meetings im Stift Melk, an denen sieben Nobelpreisträger und der Dalai Lama teilgenommen haben. Bereits sein erstes, im März 2008 erschienenes Buch Der talentierte Schüler und seine Feinde wurde zum Platz 1-Bestseller. 2009 wurde Andreas Salcher sowohl zum Autor des Jahres als auch zum Kommunikator des Jahres gewählt. Alle folgenden Bücher wurden ebenfalls Platz 1-Bestseller.

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Stand: 13.02.2018
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Lehrerdämmerung - Was die neue Lernkultur in de...
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Lehrer? Deren Zeit läuft ab. Gelernt wird heute eigenständig, beweglich, kreativ, weder Lehrern zuliebe noch nach Schablonen. So etwa klingt der Sirenengesang der neuen Lernkultur. Wie sehr dieser Weg in die Irre führt, zeigt die Streitschrift des Philosophen Christoph Türcke. Mit der Rolle der Lehrer stehen zugleich entscheidende politische und pädagogische Grundeinstellungen zur Debatte. Wenn die Lehrer für den Erhalt und das Ethos ihres Berufs wirklich kämpfen, können sie eine Orientierungsdebatte auslösen, die an die Grundfesten der neoliberalen Welt rührt. Es geht um weit mehr als einen Schulstreit. Alles, was in Sach- und Fachkompetenzen nicht aufgeht, soll in der schönen neuen Lernwelt keinen Ort mehr haben. Menschen aber nur auf ihre Kompetenzen hin anzusehen, das heißt, sie wie Maschinen anzusehen. Lehrer zu Kompetenzbeschaffungsgehilfen zu reduzieren heißt, sie zu entwürdigen. Das müssen sie sich nicht bieten lassen. Sie sind zu ihrer Selbstdegradierung und -abschaffung nicht verpflichtet, wohl aber zur Rückbesinnung darauf, was Lehren eigentlich ist. Christoph Türcke war Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Verlag C.H.Beck ist zuletzt von ihm erschienen: Hyperaktiv! Kritik der Aufmerksamkeitsdefizitkultur (2012) und Mehr! Philosophie des Geldes (2015).

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Stand: 07.11.2017
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Schule des Schreibens - Was ich dem Kursbuch al...
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Cora Stephan hat viele Beiträge zum Kursbuch beigesteuert, von ihrem Essay Dessouveränität , über Im Drüben fischen bis hin zu Wir pfeifen auf den Fortschritt. Eine persönliche Erinnerung an ihre 50 Jahre Kursbuch. Es ist gut, dass es das Kursbuch noch gibt. Aber ich gebe zu, dass ich nach dem Tod von Karl Markus Michel zu denen gehörte, die meinten, es sei angemessen, mit ihm eine große Tradition zu begraben. Cora Stephan, geb. 1951, promovierte Politikwissenschaftlerin, ist Kolumnistin und Buchautorin. Zuletzt erschien Angela Merkel. Ein Irrtum.

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Stand: 07.11.2017
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