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Protestantische Schulkulturen
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Evangelische Schulen sind zu einer festen Größe innerhalb des deutschen Schulsystems geworden. Nach einer sprunghaften Expansionsphase vor allem in Ostdeutschland stehen diese Schulen derzeit vor der Aufgabe einer intensivierten Selbstvergewisserung. Je länger je mehr müssen evangelische Schulen ihr besonderes Profil pädagogisch und theologisch ausweisen können. Die Qualifizierung von Lehrkräften ist in diesem Zusammenhang ebenso wichtig wie die Formulierung von Bildungsstandards, die Gestaltung des Schullebens und die Herausbildung einer kenntlichen und christlich angemessenen Schulkultur. Nur über eine umfassende Profilbildung können Schulen in evangelischer Trägerschaft als Form eigener Repräsentanz in Kirche und Gesellschaft begriffen werden. Der Band "Protestantische Schulkulturen" soll diesen Prozess unterstützen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Bildung ohne Selektion
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Veranstaltung: Interdisziplinäre Themen der Sozialen Arbeit - Versperrte Zugänge zu Ausbildung und Erwerbsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA - Studie belegt, dass die finnischen Schüler unabhängig vom Bildungsniveau ihrer Eltern relativ homogene Leistungen erbringen (vgl. OECD 2005). In meiner Arbeit 'Bildung ohne Selektion - eine Analyse am Beispiel Finnlands' möchte ich aufzeigen, wie Finnland soziale Defizite durch das Schulsystem kompensiert, welches vor allem in die ersten Schuljahre investiert und im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die Selektion nach hinten verschiebt. Somit werden homogene Leistungen erreicht und im Sinne Humboldts und Klafki eine allgemeine Basis für alle Schüler erschafft. Im ersten Kapitel befasse ich mich mit den Begriffsbestimmungen von Selektion und dem historischen Bildungsbegriff. Des Weiteren wird das Allgemeinbildungskonzept von Wolfgang Klafki kurz erläutert, weil meines Erachtens viele Forderungen aus diesem im finnischen Schulsystem erfüllt sind. Ferner setze ich mich mit der inneren und äusseren Differenzierung auseinander, weil die innere Differenzierung ein wesentlicher Aspekt des finnischen Schulsystems ist. Im zweiten Kapitel stelle ich das finnische Bildungswesen unter folgenden Gesichtspunkten dar. Die historische Entwicklung sowie auch die Maxime der finnischen Bildungspolitik finde ich aus Gründen meiner Thematik erwähnenswert, da sich aus diesen die Haltung der Finnen zu dem Thema Bildung zeigt. Weiterhin skizziere ich die Verwaltung und Finanzierung des Schulsystems und erkläre dessen Struktur. Aus Gründen der Thematik und des Umfangs dieser Arbeit, gehe ich auf die berufliche wie auch Erwachsenenbildung nicht näher ein. Dessen ungeachtet beschreibe ich die Qualifikation der Lehrkräfte, weil dies ein Hauptqualitätsfaktor für die schulischen Erfolge in Finnland ist. Im dritten Kapitel beginne ich mit dem Aufzeigen von Selektionsschwellen im Schulsystem, welche in Finnland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nach hinten verschoben sind. Danach setze ich mich mit der Frage auseinander, wie die finnische Schule soziale Defizite durch Differenzierung und Integration kompensiert. Die finnische Schule fördert statt zu selektieren und erreicht damit sehr gute Resultate. Warum und ob es den Schulen in Finnland gut gelingt, versuche ich in meiner Arbeit aufzuzeigen. Abschliessend folgt eine persönliche Schlussbetrachtung.

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Stand: 30.03.2020
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Evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel ...
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Säkularisierung, Entkirchlichung, Religions- und Konfessionslosigkeit einerseits – religiöse Pluralität und Rückkehr des Religiösen andererseits: populäre Schlagworte zur Markierung der religiösen Landschaft in Deutschland und Europa, die gegenwärtig gut „aufgemischt“ ist. Inwieweit berühren diese Zeitläufte den Lebensalltag evangelischer Schulen? Sollen evangelische Schulen vor dieser gesellschaftlichen Situation und Entwicklung die Augen verschliessen? Sollen sie als Inseln im „Meer der Säkularität“ ihr Dasein fristen? Wohl kaum! Evangelische Schulen werden ihrem Anspruch hoher Bildungsqualität gerade dann gerecht, wenn sie sich den aktuellen Voraussetzungen stellen und als Schulen evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel unserer Zeit. Die Erfurter Barbara-Schadeberg-Vorlesungen lenken religionssoziologisch, praktisch-theologisch, religionspädagogisch sowie bildungsgeschichtlich die Aufmerksamkeit sowohl auf das Phänomen weltanschaulicher Indifferenz als auch auf die Wahrnehmung einer inzwischen weit verbreiteten religiösen Pluralität. Damit dokumentieren die Beiträge gleichzeitig die Möglichkeiten evangelischer Schulen, den christlichen Glauben als lebensrelevante Praxis zu erschliessen und seine Bedeutung im öffentlichen Raum zur Sprache zu bringen.

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Lebensweg, religiöse Erziehung und Bildung
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H. F. Rupp / S. Schwarz: (Auto-)Biographisches Lernen als religionspädagogischer Bildungsprozess G. Adam: Die Lebensbedeutsamkeit des Evangeliums von der Menschenfreundlichkeit Gottes dolmetschen K. Foitzik: Kommunikation des Evangeliums mitten in der Lebenswelt H. Grewel: Im Rückblick beinahe ein gerader Weg E. Groß: Horizonte aufreißen Religionslehrer sein H. Hanisch: Religionspädagogik aus dem Rucksack H. Heinemann: Wenn Dich Dein Kind fragt ... G. Hilger: Viele Gelegenheiten: Meine Wege in die Religionspädagogik R. Hoenen: Durch kirchliche Schulen zur öffentlichen Schule mit religiöser Bildung F. Johannsen: Religionspädagogik im Spannungsfeld von Kritik und Gestaltung H. B. Kaufmann: Was gibt unserem Leben Hoffnung? R. Kollmann: Autobiographische Aspekte zur Entwicklung der Religionspädagogik in Münster R. Lachmann: Möchtegernchrist J. Lähnemann: Ein heller Schein in unseren Herzen J. Lott: Positionen und Kontexte R. Mokrosch: Experientia facit Theologum (M. Luther) Das Leben machte mich zum Religionspädagogen R. Preul: Bildungstheoretisch fundierte Religionspädagogik A.-K. Szagun: Von Brüchen und Aufbrüchen W. Weiße: Interreligiöser Dialog R. Winkel: Wie ich wurde, was ich bin oder: Eine autobiographische Skizze meiner (religions)pädagogischen EntwicklungDer HerausgeberHorst F. Rupp, Dr. theol., ist Inhaber des Lehrstuhls für Evangelische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Würzburg.

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Gesangbuch für evangelische Gemeinen und Schulen
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Frontmatter -- Lob-, Dank- und Festgesänge. -- Vom christlichen Glauben und Leben. -- Für besondere Zustände. -- Gebete.

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Lerntypen und ihre Bedeutung für die Praxis der...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Ende der siebziger Jahre wurden die ersten Gedanken zu Lerntypen, Lerntypologien oder auch Lernstilen veröffentlicht. Im Jahr 1972 haben Dunn und Dunn aufgrund einer Fragebogenaktion ein Inventar von möglichen Lerntypen aufgestellt. Auch Vester (1975) berichtet von einer Fragebogenaktion zur Ermittlung der Lernpräferenzen von Schülern.In weiteren Untersuchungen wurde bestätigt, dass sich Individuen nach den bei ihnen dominierenden Verarbeitungsmodalitäten oder Repräsentationsystemen typologisieren lassen. Diese Lerntypen werden je nach Forschungsansatz unterschiedlich benannt. Weitere Überlegungen zu etwaigen Lerntypen wurden von vielen wissenschaftlichen Strömungen aufgegriffen und in mannigfachen Differenzierungen, zum Teil auch ohne Ansatz für die Praxis oder entsprechenden wissenschaftlichen Beweis, stark verbreitet.Viele dieser Theorien haben bereits Einzug in die Pädagogik an Schulen und Hochschulen gefunden. Zusätzlich werden in Managementseminaren viele an diesen Konzepten angelehnte Fort- und Weiterbildungen angeboten. In der fachlichen Diskussion ist gerade diese unkritische Verbreitung und Popularisierung der Hauptkritikpunkt.Aber auch von wissenschaftlicher Seite sind weiterführende Studien in diesem Themenbereich, von Lernstilen, Lerntypen oder auch Lernstrategien, durchgeführt worden.Diese Arbeit soll jene Ansätze aufgreifen und weiterführen, so dass ein weiterer Stein dem Mosaik der Erforschung von Lerntypologien, Lernstrategien und des Lernverhaltens insgesamt hinzugefügt werden kann. Es soll gezeigt werden welche Theorien bestehen und welche Theorien sich für einen effizienten und effektiven Einsatz in der Personalentwicklung eignen.Des Weiteren soll ein Mittel, in Form eines Fragebogens, aus der bereits vorhandenen Vielfalt solcher Instrumente zur einfachen Bestimmung von eben solchen Lerntypen, ausgewählt werden. Eine wichtige Grundannahme dieser Arbeit ist, dass Lerntypen gerade in Zeiten von Kostenreduktions- oder Kosteneinsparungsprozessen im Personalmanagement einen Beitrag zur besseren Gestaltung von Personalentwicklungsmaßnahmen leisten können und sich hierin eine große Chance zur Optimierung von Adressaten- und Teilnehmeranalysen bietet. Im Rahmen dieser Arbeit sollen also folgende Fragen geklärt werden:Ist das Konzept der Lerntypen für die Personalentwicklung einsetzbar?Welche Ermittlungsmethode zur Bestimmung von Lerntypen ist hierbei praktikabel?Welche Einzelmaßnahmen können beim Einsatz von lerntypengerechter Personalentwicklung getroffen werden?Die grundlegende Hypothese dieser Arbeit ist, dass Menschen, die ihren Lerntyp kennen, besser lernen als solche, die dies nicht wissen, weil sie die Methoden anwenden, die ihren individuellen Lernpräferenzen entsprechen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis2Abbildungsverzeichnis41.Einführung und Problemdiskussion52.Theoretische Grundlagen72.1Lerntypen72.1.1Begriffsdefinitionen72.1.2Lerntypentheorien112.1.2.1Lerntypentheorie des NLP132.1.2.2Lerntypentheorie nach Frederic Vester152.1.2.3Lerntypentheorie nach Neil Fleming172.1.3Grundlegende Theorien232.1.3.1Neurobiologie232.1.3.2Psychologie262.1.4Lernstiltheorien272.1.4.1Lernstiltheorie nach Kolb282.1.4.2Lernertypologie nach Creß und Friedrich322.1.5Kritische Betrachtung der Lerntypentheorien342.2Personalentwicklung382.2.1Grundlagen der Personalentwicklung382.2.2Bereiche der Personalentwicklung412.2.3Methoden der beruflichen Bildung432.2.3.1Der Frontalunterricht452.2.3.2Die Demonstration462.2.3.3Di...

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Therapeutisches Reiten in der Sozialen Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(...)Das Spiegelbild, das uns das Pferd zeigt, sind unsere inneren unsichtbaren Stärken, Mängel und Schwächen. Das Pferd schaut hinter den Spiegel, es kann durchblicken und sieht, wie der Mensch hinter der Spiegelwand wirklich aussieht. Unser Spiegel zeigt nur die Äusserlichkeit, das Pferd ist für uns der Spiegel unserer Seele. Die Charaktereigenschaften, die wir zu verbergen suchen, erkennt das Pferd sofort. Trotzdem dient es uns treu, damit wir an ihm uns schulen und mit ihm zur Harmonie gelangen.' (aus 'Die Moderne Reitschule' von Selma Brandl) Menschen fühlten sich den Pferden schon lange eng verbunden. Seit etwa 1950 wird diese Verbundenheit zum Pferd zur Therapie und/oder Förderung beeinträchtigter Menschen in jeglicher Hinsicht, genutzt. Das Thema dieser Arbeit ist spezifisch auf das heilpädagogische Reiten mit geistig behinderten Menschen ausgerichtet. Dabei werden insbesondere auf 4 Fragestellungen eingegangen: 1. Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit dem Pferd für die Förderung der geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung bei Menschen mit verschiedenen Problemstellungen? 2. Warum stellt gerade das Pferd so einen wertvollen Therapiepartner für diese Menschen dar? 3. Welche Persönlichkeit verbirgt sich hinter dem 'Menschen mit einer geistigen Behinderung'? 4. Welche pädagogisch-psychologischen Zielsetzungen können bei der Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen mit Einbeziehung des Pferdes im Rahmen des Heilpädagogischen Reitens verwirklicht werden und wo sind die Grenzen bei dieser Förderungsmöglichkeit? Der Mensch wird im Umgang mit dem Pferd ganzheitlich angesprochen - somit ist die Vorraussetzung zu einer Therapie (Förderung) gegeben. Hier

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Stand: 30.03.2020
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Abituraufgaben Religion 2
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Nur noch begrenzt lieferbarAbituraufgaben Religion 2 beinhaltet 21 Aufgaben aus dem Landesabitur in Hessen für den Grundkurs Evangelische Religion (2007-2013) und 39 neue Aufgaben für das mündliche Abitur.In fast allen Bundesländern wird mittlerweile nicht mehr dezentral (durch Lehrkräfte an den Schulen) sondern zentral schriftlich geprüft. Die Aufgaben werden von Kommissionen entwickelt und dann dezentral geschrieben. Die inhaltliche Ausrichtung der Prüfung ist immer weniger von den Lehrplänen bestimmt, sondern von Bildungsstandards und Kernkurricula. Dies gilt auch für das Fach Evangelische Religion.Auch die schriftlichen zentralen Abituraufgaben der Jahre 2007-2013 sind für das mündliche Abitur nach einer Kürzung verwendbar oder hervorragend für Klausuren geeignet.Die 39 neuen Aufgaben für das mündliche Abitur orientieren sich in ihrer Fragestellung an den Standards für das Abitur (einheitliche Prüfungsanforderungen 2006) und spiegeln die bundesweiten Themen der Kerncurricula wider.

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Stand: 30.03.2020
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Ocker:Wenn Jugendarbeit 'zur Schule geh
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wenn Jugendarbeit 'zur Schule geht ...', Titelzusatz: Evangelische Jugendarbeit in einer sich verändernden Schulwelt, Autor: Ocker, Markus, Verlag: Brunnen-Verlag GmbH // Brunnen, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Protestantismus // Beratung // Consulting // Rat // Mission // religiös // Religionsunterricht // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Theologie // für die Hochschulausbildung // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen // Kompetenzentwicklung // Religiöse Beratung // Missionierung und Konversion // Grundschule und Sekundarstufe I // Religiöse Unterweisung // Bildungsstrategien und // Weiterführende Schulen // Außerschulische Aktivitäten // Religiöse Fragen und Debatten, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 448, Gewicht: 689 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Religionsunterricht
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Der Religionsunterricht ist an deutschen Schulen in seiner Form als konfessioneller Religionsunterricht zwar de jure garantiert, aber de facto umstritten. In den Erziehungswissenschaften genießt er keine rückhaltlose Zustimmung. Deregulierungen durch rechtliche Grauzonen vermehren sich. Gegenwärtig spitzen sich die Widersprüche zu: Während sich die Etablierung eines islamischen Religionsunterrichts allgemein abzeichnet, geraten evangelische und katholische Religionsunterrichtsangebote unter Druck, unter anderem durch wachsende Teilnahmezahlen an den Alternativfächern Ethik oder Praktische Philosophie. Plädoyers für christlichen Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation stoßen auf zögernde Resonanz. Umso dringlicher ist eine zeitgemäße bildungstheoretische Grundlegung des Religionsunterrichts und eine Religionsdidaktik, die es mit den didaktischen Standards anderer Schulfächer aufnehmen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
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Evangelische Schulen sind - nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck - dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und 'gute' Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen.

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Stand: 30.03.2020
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Das große Jahresbuch für Kinder
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Mit seiner einzigartigen Vielfalt von Anregungen bleibt das grosse Jahresbuch von Hermine König unübertroffen: Seit vielen Jahren begleitet es Kinder und Erwachsene durch den ganzen Jahreskreis ? mit all seinen Festen und Bräuchen. Das Jahresbuch hat seinen Platz in Familien genauso wie in Kindergärten und Schulen. Die Neuausgabe 2007 bietet: ? ein neues Layout: modern, übersichtlich und abwechslungsreich, ? kräftige Farben zur leichteren Orientierung für die Kinder, ? eine grosse Anzahl neuer bunter Illustrationen, ? neue Lieder, Gedichte und Geschichten, ? die bewährte Zusammenstellung von kindgerechten Sachtexten, Legenden aus alter Zeit, Gebeten, Tipps zum Basteln, Spielen, Backen und vieles mehr. Eine Schatzkiste voll mit altem Wissen und kreativen neuen Ideen ? ein einmaliges Geschenk, besonders zur Erstkommunion. »Lustig, spannend, anregend und besinnlich.« Heinrichsblatt ? Erzbistum Bamberg »Mit diesem Buch können Kinder den Jahreskreis neu kennenlernen-kreativ und mit allen Sinnen.« Kitzinger Report »Das Buch ist in seiner umfassenden Lebenssicht eine Kostbarkeit für Kirchengemeinden, Schulen und Familien und wärmstens zu empfehlen ohne Alterseinschränkung.« Der Evangelische Buchberater

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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