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Katholische Westfalen 1941-1945 verschickt und ...
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Seit Ende 1940 setzte die Erweiterte Kinderlandverschickung ein, später wurden ganze Schulen mit Lehrern, Kindern und ihren Angehörigen zum Schutz vor dem Bombenkrieg verschickt. Bischöfe mit ihren Generalvikariaten der Entsende- und Aufnahmegebiete bemühten sich um ihre Evakuierten. Entsandte Vikare setzten sich neben den Ortsgeistlichen aufopferungsvoll ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene standen zu ihrer Kirche, behaupteten sich gegenüber einer gleichgültigen oder ablehnenden Umwelt. In bisherigen Darstellungen finden sich selten ausführliche Berichte oder Hinweise zu einer kirchlichen, nur außerhalb der Lager erlaubten Betätigung. In der Regel war bekanntlich allerdings katholische und evangelische Kirche in Kinderlandverschickungslagern des Dritten Reiches aus unterschiedlichen Gründen überhaupt kein Thema. Die Medien ignorierten jegliche kirchliche Aktivität. Angesichts der katastrophalen Wohnungsnot während der Nachkriegsjahre sollte schließlich auf die schwierige Rückkehr auch nichtkatholischer älterer Leute und evakuierter Familien mit ihren Kindern in die Heimat hingewiesen werden.Nachdem der Autor in größerem Zusammenhang für die Evangelische Kirche entsprechendes erarbeitet hatte, suchte er am Beispiel Westfalen noch vorhandene Dokumente und Erinnerungsberichte für die Katholische Kirche zusammenzustellen und damit ein zwar nur kurzes Geschichtskapitel festzuhalten, das aber auch für spätere Generationen bedenkenswert bleiben kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Bildung ohne Selektion
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Veranstaltung: Interdisziplinäre Themen der Sozialen Arbeit - Versperrte Zugänge zu Ausbildung und Erwerbsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA - Studie belegt, dass die finnischen Schüler unabhängig vom Bildungsniveau ihrer Eltern relativ homogene Leistungen erbringen (vgl. OECD 2005). In meiner Arbeit 'Bildung ohne Selektion - eine Analyse am Beispiel Finnlands' möchte ich aufzeigen, wie Finnland soziale Defizite durch das Schulsystem kompensiert, welches vor allem in die ersten Schuljahre investiert und im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die Selektion nach hinten verschiebt. Somit werden homogene Leistungen erreicht und im Sinne Humboldts und Klafki eine allgemeine Basis für alle Schüler erschafft. Im ersten Kapitel befasse ich mich mit den Begriffsbestimmungen von Selektion und dem historischen Bildungsbegriff. Des Weiteren wird das Allgemeinbildungskonzept von Wolfgang Klafki kurz erläutert, weil meines Erachtens viele Forderungen aus diesem im finnischen Schulsystem erfüllt sind. Ferner setze ich mich mit der inneren und äusseren Differenzierung auseinander, weil die innere Differenzierung ein wesentlicher Aspekt des finnischen Schulsystems ist. Im zweiten Kapitel stelle ich das finnische Bildungswesen unter folgenden Gesichtspunkten dar. Die historische Entwicklung sowie auch die Maxime der finnischen Bildungspolitik finde ich aus Gründen meiner Thematik erwähnenswert, da sich aus diesen die Haltung der Finnen zu dem Thema Bildung zeigt. Weiterhin skizziere ich die Verwaltung und Finanzierung des Schulsystems und erkläre dessen Struktur. Aus Gründen der Thematik und des Umfangs dieser Arbeit, gehe ich auf die berufliche wie auch Erwachsenenbildung nicht näher ein. Dessen ungeachtet beschreibe ich die Qualifikation der Lehrkräfte, weil dies ein Hauptqualitätsfaktor für die schulischen Erfolge in Finnland ist. Im dritten Kapitel beginne ich mit dem Aufzeigen von Selektionsschwellen im Schulsystem, welche in Finnland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nach hinten verschoben sind. Danach setze ich mich mit der Frage auseinander, wie die finnische Schule soziale Defizite durch Differenzierung und Integration kompensiert. Die finnische Schule fördert statt zu selektieren und erreicht damit sehr gute Resultate. Warum und ob es den Schulen in Finnland gut gelingt, versuche ich in meiner Arbeit aufzuzeigen. Abschliessend folgt eine persönliche Schlussbetrachtung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Bildung ohne Selektion
15,50 € *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Veranstaltung: Interdisziplinäre Themen der Sozialen Arbeit - Versperrte Zugänge zu Ausbildung und Erwerbsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA - Studie belegt, dass die finnischen Schüler unabhängig vom Bildungsniveau ihrer Eltern relativ homogene Leistungen erbringen (vgl. OECD 2005). In meiner Arbeit 'Bildung ohne Selektion - eine Analyse am Beispiel Finnlands' möchte ich aufzeigen, wie Finnland soziale Defizite durch das Schulsystem kompensiert, welches vor allem in die ersten Schuljahre investiert und im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die Selektion nach hinten verschiebt. Somit werden homogene Leistungen erreicht und im Sinne Humboldts und Klafki eine allgemeine Basis für alle Schüler erschafft. Im ersten Kapitel befasse ich mich mit den Begriffsbestimmungen von Selektion und dem historischen Bildungsbegriff. Des Weiteren wird das Allgemeinbildungskonzept von Wolfgang Klafki kurz erläutert, weil meines Erachtens viele Forderungen aus diesem im finnischen Schulsystem erfüllt sind. Ferner setze ich mich mit der inneren und äußeren Differenzierung auseinander, weil die innere Differenzierung ein wesentlicher Aspekt des finnischen Schulsystems ist. Im zweiten Kapitel stelle ich das finnische Bildungswesen unter folgenden Gesichtspunkten dar. Die historische Entwicklung sowie auch die Maxime der finnischen Bildungspolitik finde ich aus Gründen meiner Thematik erwähnenswert, da sich aus diesen die Haltung der Finnen zu dem Thema Bildung zeigt. Weiterhin skizziere ich die Verwaltung und Finanzierung des Schulsystems und erkläre dessen Struktur. Aus Gründen der Thematik und des Umfangs dieser Arbeit, gehe ich auf die berufliche wie auch Erwachsenenbildung nicht näher ein. Dessen ungeachtet beschreibe ich die Qualifikation der Lehrkräfte, weil dies ein Hauptqualitätsfaktor für die schulischen Erfolge in Finnland ist. Im dritten Kapitel beginne ich mit dem Aufzeigen von Selektionsschwellen im Schulsystem, welche in Finnland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nach hinten verschoben sind. Danach setze ich mich mit der Frage auseinander, wie die finnische Schule soziale Defizite durch Differenzierung und Integration kompensiert. Die finnische Schule fördert statt zu selektieren und erreicht damit sehr gute Resultate. Warum und ob es den Schulen in Finnland gut gelingt, versuche ich in meiner Arbeit aufzuzeigen. Abschließend folgt eine persönliche Schlussbetrachtung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Ein schwieriges Verhältnis? Das Christentum zwi...
14,40 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2,0, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von dem dieser Arbeit zugrunde liegenden Thema soll in der Unterrichtseinheit untersucht werden, wie sich die christlichen Kirchen und einzelne Repräsentanten des Christentums in der Zeit des Nationalsozialismus' im Hinblick auf den programmatischen Antisemitismus und die NS-Judenpolitik verhalten haben. Es geht folglich darum festzustellen, inwiefern die evangelische und die katholische Kirche und ihre Mitglieder sich angepasst oder Widerstand geleistet haben. In der Themenstellung werden für diese möglichen Verhaltensweisen exemplarisch die beiden konträren Begriffe 'Hass' und 'Liebe' gewählt. Als die zwei Pole einer Skala eröffnen sie ein weitaus vielseitigeres und komplexeres Repertoire möglicher Verhaltensweisen, als durch das Thema zunächst suggeriert wird. Auf einer notwendigen kirchengeschichtlichen Grundlage, in der die innerkirchlichen Auseinandersetzungen und Spaltungen und deren Ursachen fokussiert betrachtet werden müssen, sollen die SuS dann das Verhältnis der christlichen Kirchen zur jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit am Beispiel ausgewählter christlicher Persönlichkeiten erarbeiten. Dabei müssen neben allgemein historischen auch individuell- biographische Aspekte beachtet werden, ohne deren Berücksichtigung das Handeln der jeweiligen Persönlichkeit nicht vollständig erfasst werden kann. Die Leitfrage der vorliegenden Arbeit lautet folglich: Gelingt es den SuS des 12. Jahrgangs, das problematische Verhältnis der christlichen Kirchen zur jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit differenziert zu erfassen und zu bewerten?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Ein schwieriges Verhältnis? Das Christentum zwi...
27,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2,0, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von dem dieser Arbeit zugrunde liegenden Thema soll in der Unterrichtseinheit untersucht werden, wie sich die christlichen Kirchen und einzelne Repräsentanten des Christentums in der Zeit des Nationalsozialismus' im Hinblick auf den programmatischen Antisemitismus und die NS-Judenpolitik verhalten haben. Es geht folglich darum festzustellen, inwiefern die evangelische und die katholische Kirche und ihre Mitglieder sich angepasst oder Widerstand geleistet haben. In der Themenstellung werden für diese möglichen Verhaltensweisen exemplarisch die beiden konträren Begriffe 'Hass' und 'Liebe' gewählt. Als die zwei Pole einer Skala eröffnen sie ein weitaus vielseitigeres und komplexeres Repertoire möglicher Verhaltensweisen, als durch das Thema zunächst suggeriert wird. Auf einer notwendigen kirchengeschichtlichen Grundlage, in der die innerkirchlichen Auseinandersetzungen und Spaltungen und deren Ursachen fokussiert betrachtet werden müssen, sollen die SuS dann das Verhältnis der christlichen Kirchen zur jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit am Beispiel ausgewählter christlicher Persönlichkeiten erarbeiten. Dabei müssen neben allgemein historischen auch individuell- biographische Aspekte beachtet werden, ohne deren Berücksichtigung das Handeln der jeweiligen Persönlichkeit nicht vollständig erfasst werden kann. Die Leitfrage der vorliegenden Arbeit lautet folglich: Gelingt es den SuS des 12. Jahrgangs, das problematische Verhältnis der christlichen Kirchen zur jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit differenziert zu erfassen und zu bewerten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
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