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Glaube und Vernunft
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Erscheinungsdatum: 02/2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Glaube und Vernunft, Titelzusatz: Studien zur Kirchen- und Theologiegeschichte des späten 18. Jahrhunderts, Redaktion: Beutel, Albrecht // Kuhn, Thomas K. // Wriedt, Markus, Verlag: Evangelische Verlagsansta // Evangelische Verlagsanstalt, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Schule // Religionsgeschichte // Religionswissenschaft // Theologie // Christentum // Weltreligionen // Protestantismus // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Schulen und Vorschulen // Geschichte der Religion // Enzyklopädien und Nachschlagewerke, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 330, Reihe: Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte (Nr. 41), Gewicht: 619 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Weihnachten und Ostern
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religion, Klasse 5-7 +++ Informationen zur Reihe: Diese Themenheft-Reihe bereitet klassische Lehrplanthemen kompakt und übersichtlich auf. Mit den kopierfertigen Arbeitsblättern inklusive Lösungen sparen Sie wertvolle Vorbereitungszeit und bieten Ihren Schülern gleichzeitig einen abwechslungsreichen, motivierenden Religionsunterricht. Leicht verständliche Hintergrundinfos sowie vielseitige, kreative Aufgaben und Methoden ermöglichen neue Zugänge und machen den Schülern Lust auf Religion. Egal ob Sie ein Thema vertiefen oder einfach einmal anders angehen möchten: Die Materialien lassen sich sowohl ergänzend als auch alternativ zum Lehrwerk einsetzen und die einzelnen Kopiervorlagen sind dabei beliebig kombinierbar. So können Sie bequem auswählen, was Sie gerade brauchen, und im Handumdrehen damit starten.Informationen zu diesem Band: Hier geht es nicht einfach nur um die Frage, warum wirWeihnachten und Ostern feiern. Natürlich wird der biblische Hintergrund beleuchtet und die Schüler befassen sich mit Jesu Geburt, Kreuzigung und Auferstehung. Doch sie betten die beiden großen Kirchenfeste auch in den Jahreskreis ein, erkunden Feiertage von Advent bis Pfingsten und setzen sich intensiv mit den weihnachtlichen und österlichen Bräuchen und deren Bedeutung auseinander. Dabei werfen sie auch immer wieder einen "Blick über den Tellerrand": Inwiefern gibt es Parallelen zwischen der biblischen Geschichte und unserer heutigen Zeit? Warum feiern wir Pfingsten? Nicht zuletzt gehen die Jugendlichen auch der Frage nach, wie und wann das Weihnachtsfest in anderen Ländern gefeiert wird.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Weihnachten und Ostern
15,99 € *
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religion, Klasse 5-7 +++ Informationen zur Reihe: Diese Themenheft-Reihe bereitet klassische Lehrplanthemen kompakt und übersichtlich auf. Mit den kopierfertigen Arbeitsblättern inklusive Lösungen sparen Sie wertvolle Vorbereitungszeit und bieten Ihren Schülern gleichzeitig einen abwechslungsreichen, motivierenden Religionsunterricht. Leicht verständliche Hintergrundinfos sowie vielseitige, kreative Aufgaben und Methoden ermöglichen neue Zugänge und machen den Schülern Lust auf Religion. Egal ob Sie ein Thema vertiefen oder einfach einmal anders angehen möchten: Die Materialien lassen sich sowohl ergänzend als auch alternativ zum Lehrwerk einsetzen und die einzelnen Kopiervorlagen sind dabei beliebig kombinierbar. So können Sie bequem auswählen, was Sie gerade brauchen, und im Handumdrehen damit starten.Informationen zu diesem Band: Hier geht es nicht einfach nur um die Frage, warum wirWeihnachten und Ostern feiern. Natürlich wird der biblische Hintergrund beleuchtet und die Schüler befassen sich mit Jesu Geburt, Kreuzigung und Auferstehung. Doch sie betten die beiden großen Kirchenfeste auch in den Jahreskreis ein, erkunden Feiertage von Advent bis Pfingsten und setzen sich intensiv mit den weihnachtlichen und österlichen Bräuchen und deren Bedeutung auseinander. Dabei werfen sie auch immer wieder einen "Blick über den Tellerrand": Inwiefern gibt es Parallelen zwischen der biblischen Geschichte und unserer heutigen Zeit? Warum feiern wir Pfingsten? Nicht zuletzt gehen die Jugendlichen auch der Frage nach, wie und wann das Weihnachtsfest in anderen Ländern gefeiert wird.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Evangelische Profile der Saargegend
19,80 € *
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Kaum eine Region Deutschlands kann auf eine so wechselvolle Geschichte zurückblicken wie die Landstriche entlang von Saar und Blies. In ihrer bewegten Geschichte spielten Menschen evangelischen Glaubens über Jahrhunderte hinweg eine wichtige Rolle: Bauern und Bürger, Handwerker und Beamte, Bergleute und Stahlarbeiter, Pfarrer und Professoren, Architekten und Künstler beiderlei Geschlechts hinterließen und hinterlassen in diesem Landstrich durch ihr Wirken in Kirche und Gesellschaft bis heute erkennbare Spuren. Eine Institution, die seit fast 50 Jahren profilierte evangelische Impulse für das Saarland setzt, ist die Fachrichtung "Evangelische Theologie" an der Universität des Saarlandes. Ihre Geschichte begann 1963 mit einem einzigen Stiftungslehrstuhl, der sich schnell zum Institut und dann zur Fachrichtung entwickelte. Hunderte evangelische Religionslehrerinnen und Religionslehrer und etliche Pfarrerinnen und Pfarrer haben hier die rechenschaftsfähige Reflexion des Glaubens und die Didaktik evangelischer Religion erlernt zunehmend auch im interreligiösen Horizont. Sie wirken nun ihrerseits als Multiplikatoren in die saarländischen Schulen und Gemeinden hinein. Unter derjenigen, die ihre unverkennbaren Spuren in der universitären Theologie im Saarland hinterlassen haben, ist der Name Friedrich Wilhelm Kantzenbach hervorzuheben. Sein 80. Geburtstagsjubiläum ist der freudige Anlass für diese Festgabe und sein schier unerschöpfl icher wissenschaftlicher Elan Ansporn für den Fachbereich. Mit dieser Festgabe erinnert die Fachrichtung "Evangelische Theologie" der Universität des Saarlandes an den Jubilar und an die vielen anderen profi lierten evangelischen Persönlichkeiten, die durch ihr Wirken die Saarregion mitgeprägt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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3 x Thomas
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Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Bibliotheca Albertina vom 18. Oktober 2012 bis 20. Januar 2013Der Katalog zeigt Handschriften und alte Drucke zur Geschichte der Bibliotheken des Augustinerchorherrenstifts St. Thomas, der Kirchenbibliothek von St. Thomas und der Thomasschule.Das im Jahr 1212 gestiftete Augustinerchorherrenstift St. Thomas war die älteste Klostergründung in Leipzig. Als 1541 der Besitz von St. Thomas im Rahmen der Klosteraufhebung im albertinischen Sachsen verzeichnet wurde, umfasste die Bibliothek der Augustinerchorherren über 400 Bände. Diese Büchersammlung wurde der Leipziger Universität zur Verfügung gestellt und 1542 in die neugegründete Universitätsbibliothek überführt. Heute lassen sich etwa 100 Bücher aus St. Thomas im Altbestand der Leipziger Universitätsbibliothek nachweisen.Die Auflösung des Augustinerchorherrenstifts St. Thomas bedeutete nicht das Ende der Gottesdienste an St. Thomas. Das Stift wurde in eine bürgerliche Kirchengemeinde überführt. Mit der Neugründung von St. Thomas als evangelische Kirchengemeinde wandelte sich das Literaturbedürfnis entscheidend. Den Anfang einer evangelischen Kirchenbibliothek bildete eine Sammlung von Büchern für den Gottesdienst. Der vereinzelte Buchbestand wurde 1580 in eine institutionell verankerte Kirchenbibliothek überführt. Die Kirchenbibliothek von St. Thomas gelangte 1930 als Depositum an die Universitätsbibliothek.Die Protagonisten der reformatorischen Bewegung verstanden sich nicht nur als Reformer des religiösen Lebens und Denkens, sondern auch als Vertreter einer Erneuerung der Studien. In seiner vielbeachteten Schrift An die Ratsherrn aller Stedte deutsches Lands, das sie Christliche Schulen aufrichten und halten sollen von 1524 appellierte Martin Luther an die christliche Obrigkeit, Schulen zu gründen und zu unterhalten. Zu den Schulen gehörten für ihn gute Bibliotheken und Bücherhäuser. Auch die Thomasschule besaß seit dem späten 16. Jahrhundert eine Schulbibliothek. Diese Büchersammlung wurde vor 1989 an die Comenius-Bücherei abgegeben. Mit der Eingliederung der Comenius-Bücherei 1992 in die Universitätsbibliothek gelangte auch die historische Bibliothek der Thomasschule in die Bibliotheca Albertina.

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Daelhusen
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Als wir vor über 25 Jahren von Köln nach Dahlhaus gezogen sind, war es die ruhige Lage und Stille der Natur die uns fasziniert hat. Hier, am Ende der Welt oder, „da wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen“, wie unsere ehemaligen Bekannten spöttelten, haben wir die nötige Erholung für weitere Auf­gaben gefunden. Nach einigen Jahren begannen wir uns für den neuen Wohnort und seine Umge­bung genauer zu interessieren. Durch einen Zufall hörte ich von einer Ortschronik von Dahlhaus. Die Recherche ergab, dass die von Herrn Helmut Arndt 1985 herausgegebene Ortsgeschichte nur den Ortsteil Unterdahlhaus behandelte. Das größere Oberdahlhaus war leider nicht Gegenstand der Publikation. Daraus entstand der Wunsch eine eigene Recherche zu starten.Zuerst einmal musste überlegt werden, was über einen so kleinen und gewöhnlichen Ort berichtet werden kann. Schnell zeigte sich, dass vor Ort nicht allzu viel zur Geschichte des Ortes in Erfahrung zu bringen war. Es musste ein Studium der Literatur und der Archive bemüht werden. Aus den Kirchenbüchern kann man erfahren, wer in früherer Zeit hier gelebt hat. Außerdem sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen erschienen, die von den örtlichen Geschichtsvereinen herausgegeben worden sind.Die große Problematik von Dahlhaus ist seine besondere geografische Lage zwischen den Orten Volberg und Overath und der kommunalen Zugehörigkeit zu Wahlscheid bzw. Lohmar. Des weiteren decken sich die Grenzen der Kirchen­gemeinden nicht mit den kommu­nalen Gemeindegrenzen und haben sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Weiterhin trennt die strikte Glaubensgrenze zwischen katholischen und evangelischen Bewohnern das evangelische Unter­­dahlhaus vom mehrheitlich katholischen Oberdahlhaus. Da eine Heirat über diese Glaubensgrenze kaum möglich war, hat dies die Bewohner der beiden Ortsteile von Dahlhausen in den letzten Jahrhunderten nicht näher zueinander gebracht. Da nun die Kirchenge­meinde Honrath evangelisch war, mussten die Bewohner von Oberdahlhaus zum Kirchenbesuch zu Fuß bis nach Neuhonrath gehen.Die vorliegende Schrift soll den heute hier wohnenden Bürgern einen Einblick in die Geschichte der letzten 500 Jahre des Ortes Dahlhaus vermitteln. Vom Beginn der Siedlungsnahme, den ersten Pachthöfen aus der Zeit der Rittersitze, den zahlreichen Kriegslasten der vergangenen Jahrhunderte, der Abschaffung des Zehnten und der Leibeigenschaft sowie den Aufbau der kirchlichen und kommunalen Verwaltung bis in die heutige Zeit.Um ein Portrait der Bewohner anfertigen zu können, muss man bedenken, dass die Bewegungsfreiheit durch nicht vorhandene Verkehrsmittel vor dem Bau der Eisenbahn sehr eingeschränkt war. Dennoch wurden große Strecken zu Fuß zurückgelegt. Will man das Leben in dem Ort verstehen, so müssen die erreichbaren Arbeitsstätten, die Lage der besuchten Schulen, Kirchen und Orte, die zu weiteren Anlässen aufgesucht wurden, berücksichtigt werden. Man kann also Dahlhaus nicht isoliert betrachten, sondern muss die gesamte Umgebung sehen, in der sich die Bewohner aufgehalten haben. Deshalb wird in der vorliegenden Arbeit der gesamte Höhenrücken zwischen Sülz und Agger betrachtet. Es soll ein Einblick in die Lebensweise der Bewohner zur damaligen Zeit vermittelt werden. Der Versuch, die geschichtlichen Umstände der jeweiligen Zeit in die Ortsgeschichte zu integrieren, soll dem Leser ein Gefühl für die damaligen Zustände vermitteln und führt zwangsweise zu Ungenauigkeiten in der Darstellung. Während die ältere Geschichte nur in schriftlicher Form nachzulesen ist, gibt es dank der zahlreichen Bilddokumente aus dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den beschwerlichen Lebensbedingungen vergangener Jahre zu machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bildgebern bedanken, die das Erscheinen so erst ermöglicht haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Weihnachten und Ostern
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religion, Klasse 5-7 +++ Informationen zur Reihe: Diese Themenheft-Reihe bereitet klassische Lehrplanthemen kompakt und übersichtlich auf. Mit den kopierfertigen Arbeitsblättern inklusive Lösungen sparen Sie wertvolle Vorbereitungszeit und bieten Ihren Schülern gleichzeitig einen abwechslungsreichen, motivierenden Religionsunterricht. Leicht verständliche Hintergrundinfos sowie vielseitige, kreative Aufgaben und Methoden ermöglichen neue Zugänge und machen den Schülern Lust auf Religion. Egal ob Sie ein Thema vertiefen oder einfach einmal anders angehen möchten: Die Materialien lassen sich sowohl ergänzend als auch alternativ zum Lehrwerk einsetzen und die einzelnen Kopiervorlagen sind dabei beliebig kombinierbar. So können Sie bequem auswählen, was Sie gerade brauchen, und im Handumdrehen damit starten.Informationen zu diesem Band: Hier geht es nicht einfach nur um die Frage, warum wir Weihnachten und Ostern feiern. Natürlich wird der biblische Hintergrund beleuchtet und die Schüler befassen sich mit Jesu Geburt, Kreuzigung und Auferstehung. Doch sie betten die beiden großen Kirchenfeste auch in den Jahreskreis ein, erkunden Feiertage von Advent bis Pfingsten und setzen sich intensiv mit den weihnachtlichen und österlichen Bräuchen und deren Bedeutung auseinander. Dabei werfen sie auch immer wieder einen "Blick über den Tellerrand": Inwiefern gibt es Parallelen zwischen der biblischen Geschichte und unserer heutigen Zeit? Warum feiern wir Pfingsten? Nicht zuletzt gehen die Jugendlichen auch der Frage nach, wie und wann das Weihnachtsfest in anderen Ländern gefeiert wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Daelhusen
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Als wir vor über 25 Jahren von Köln nach Dahlhaus gezogen sind, war es die ruhige Lage und Stille der Natur die uns fasziniert hat. Hier, am Ende der Welt oder, „da wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen“, wie unsere ehemaligen Bekannten spöttelten, haben wir die nötige Erholung für weitere Auf gaben gefunden. Nach einigen Jahren begannen wir uns für den neuen Wohnort und seine Umge bung genauer zu interessieren. Durch einen Zufall hörte ich von einer Ortschronik von Dahlhaus. Die Recherche ergab, dass die von Herrn Helmut Arndt 1985 herausgegebene Ortsgeschichte nur den Ortsteil Unterdahlhaus behandelte. Das grössere Oberdahlhaus war leider nicht Gegenstand der Publikation. Daraus entstand der Wunsch eine eigene Recherche zu starten. Zuerst einmal musste überlegt werden, was über einen so kleinen und gewöhnlichen Ort berichtet werden kann. Schnell zeigte sich, dass vor Ort nicht allzu viel zur Geschichte des Ortes in Erfahrung zu bringen war. Es musste ein Studium der Literatur und der Archive bemüht werden. Aus den Kirchenbüchern kann man erfahren, wer in früherer Zeit hier gelebt hat. Ausserdem sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen erschienen, die von den örtlichen Geschichtsvereinen herausgegeben worden sind. Die grosse Problematik von Dahlhaus ist seine besondere geografische Lage zwischen den Orten Volberg und Overath und der kommunalen Zugehörigkeit zu Wahlscheid bzw. Lohmar. Des weiteren decken sich die Grenzen der Kirchen gemeinden nicht mit den kommu nalen Gemeindegrenzen und haben sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Weiterhin trennt die strikte Glaubensgrenze zwischen katholischen und evangelischen Bewohnern das evangelische Unter dahlhaus vom mehrheitlich katholischen Oberdahlhaus. Da eine Heirat über diese Glaubensgrenze kaum möglich war, hat dies die Bewohner der beiden Ortsteile von Dahlhausen in den letzten Jahrhunderten nicht näher zueinander gebracht. Da nun die Kirchenge meinde Honrath evangelisch war, mussten die Bewohner von Oberdahlhaus zum Kirchenbesuch zu Fuss bis nach Neuhonrath gehen. Die vorliegende Schrift soll den heute hier wohnenden Bürgern einen Einblick in die Geschichte der letzten 500 Jahre des Ortes Dahlhaus vermitteln. Vom Beginn der Siedlungsnahme, den ersten Pachthöfen aus der Zeit der Rittersitze, den zahlreichen Kriegslasten der vergangenen Jahrhunderte, der Abschaffung des Zehnten und der Leibeigenschaft sowie den Aufbau der kirchlichen und kommunalen Verwaltung bis in die heutige Zeit. Um ein Portrait der Bewohner anfertigen zu können, muss man bedenken, dass die Bewegungsfreiheit durch nicht vorhandene Verkehrsmittel vor dem Bau der Eisenbahn sehr eingeschränkt war. Dennoch wurden grosse Strecken zu Fuss zurückgelegt. Will man das Leben in dem Ort verstehen, so müssen die erreichbaren Arbeitsstätten, die Lage der besuchten Schulen, Kirchen und Orte, die zu weiteren Anlässen aufgesucht wurden, berücksichtigt werden. Man kann also Dahlhaus nicht isoliert betrachten, sondern muss die gesamte Umgebung sehen, in der sich die Bewohner aufgehalten haben. Deshalb wird in der vorliegenden Arbeit der gesamte Höhenrücken zwischen Sülz und Agger betrachtet. Es soll ein Einblick in die Lebensweise der Bewohner zur damaligen Zeit vermittelt werden. Der Versuch, die geschichtlichen Umstände der jeweiligen Zeit in die Ortsgeschichte zu integrieren, soll dem Leser ein Gefühl für die damaligen Zustände vermitteln und führt zwangsweise zu Ungenauigkeiten in der Darstellung. Während die ältere Geschichte nur in schriftlicher Form nachzulesen ist, gibt es dank der zahlreichen Bilddokumente aus dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den beschwerlichen Lebensbedingungen vergangener Jahre zu machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bildgebern bedanken, die das Erscheinen so erst ermöglicht haben.

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Der evangelische Religionsunterricht der Volkss...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: bestanden, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Ev. Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reiches waren die deutschsprachigen Staaten des 19. Jahrhunderts unter Modernisierungszwang geraten. Viele von ihnen waren nach 1806 nur noch verarmte Vasallenstaaten des Frankreichs von Napoleon I, und die Reste mittelalterlicher Ständeordnung und einer auf Landwirtschaft beruhenden Ökonomie liess die Staaten in dem sich auf die industrielle Revolution vorbereitenden Europa weiter zurückfallen. Der Ausweg waren massive soziale Reformen; neben Reformation von Verwaltung und Militär wurde vor allen Dingen die Neugestaltung des Bildungswesens Kernpunkt des von der Grossmacht Preussen begonnen deutschen 'social engineering' im 19. Jahrhundert. Nach den Ideen der von der Aufklärung beeinflussten Reformer sollte eine rationale(re) Allgemeinbildung nun den Weg zu Chancengleichheit und ethischer Verbesserung aller öffnen, während ihre am protestantischen Pietismus orientierten Allierten mit den Schulreformen eine Verbesserung der christlichen Moral wie des ökonomischen Schicksals der verarmten Bevölkerung verbanden. Allzu liberale Vorstellungen der Reformer wurden allerdings rasch durch konservative Kräfte eingedämmt, und während andauernde Reformbemühungen vor allem für höhere Schulen schnell Wirkung zeigten, änderten sich die Verhältnisse in den Volks- bzw. Elementarschulen erst mit - mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs einhergehenden - weiteren Reformen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Thema der Arbeit. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit der evangelische Religionsunterricht an deutschen Volksschulen in seiner Entwicklung ab 1850 untersucht und eine Verwendung des Themas für den Unterricht diskutiert und erstellt werden. Zuerst soll dazu eine Einführung in Geschichte und Struktur der Volksschule im 19. Jahrhundert und ihre Stellung zwischen Staat und Kirche sowie die Entwicklung des protestantischen Religionsunterrichts (2) gegeben werden. Im darauf folgenden Abschnitt (3) sollen die für die Schulreform wesentlichen Ministerialerlässe, die sogenannten 'Stiehlschen Regulative' von 1854 und die 'Allgemeine Bestimmungen' von 1872, bezüglich ihrer Bedeutung gerade für den Religionsunterricht vorgestellt und analysiert werden. Daran schliesst sich eine inhaltliche Analyse eines zu dieser Zeit verbreiteten Religionsbuches an. [...]

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