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Evangelische Profile der Saargegend
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Kaum eine Region Deutschlands kann auf eine so wechselvolle Geschichte zurückblicken wie die Landstriche entlang von Saar und Blies. In ihrer bewegten Geschichte spielten Menschen evangelischen Glaubens über Jahrhunderte hinweg eine wichtige Rolle: Bauern und Bürger, Handwerker und Beamte, Bergleute und Stahlarbeiter, Pfarrer und Professoren, Architekten und Künstler beiderlei Geschlechts hinterließen und hinterlassen in diesem Landstrich durch ihr Wirken in Kirche und Gesellschaft bis heute erkennbare Spuren. Eine Institution, die seit fast 50 Jahren profilierte evangelische Impulse für das Saarland setzt, ist die Fachrichtung "Evangelische Theologie" an der Universität des Saarlandes. Ihre Geschichte begann 1963 mit einem einzigen Stiftungslehrstuhl, der sich schnell zum Institut und dann zur Fachrichtung entwickelte. Hunderte evangelische Religionslehrerinnen und Religionslehrer und etliche Pfarrerinnen und Pfarrer haben hier die rechenschaftsfähige Reflexion des Glaubens und die Didaktik evangelischer Religion erlernt zunehmend auch im interreligiösen Horizont. Sie wirken nun ihrerseits als Multiplikatoren in die saarländischen Schulen und Gemeinden hinein. Unter derjenigen, die ihre unverkennbaren Spuren in der universitären Theologie im Saarland hinterlassen haben, ist der Name Friedrich Wilhelm Kantzenbach hervorzuheben. Sein 80. Geburtstagsjubiläum ist der freudige Anlass für diese Festgabe und sein schier unerschöpfl icher wissenschaftlicher Elan Ansporn für den Fachbereich. Mit dieser Festgabe erinnert die Fachrichtung "Evangelische Theologie" der Universität des Saarlandes an den Jubilar und an die vielen anderen profi lierten evangelischen Persönlichkeiten, die durch ihr Wirken die Saarregion mitgeprägt haben.

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Stand: 10.08.2020
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Katholische Westfalen 1941-1945 verschickt und ...
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Seit Ende 1940 setzte die Erweiterte Kinderlandverschickung ein, später wurden ganze Schulen mit Lehrern, Kindern und ihren Angehörigen zum Schutz vor dem Bombenkrieg verschickt. Bischöfe mit ihren Generalvikariaten der Entsende- und Aufnahmegebiete bemühten sich um ihre Evakuierten. Entsandte Vikare setzten sich neben den Ortsgeistlichen aufopferungsvoll ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene standen zu ihrer Kirche, behaupteten sich gegenüber einer gleichgültigen oder ablehnenden Umwelt. In bisherigen Darstellungen finden sich selten ausführliche Berichte oder Hinweise zu einer kirchlichen, nur außerhalb der Lager erlaubten Betätigung. In der Regel war bekanntlich allerdings katholische und evangelische Kirche in Kinderlandverschickungslagern des Dritten Reiches aus unterschiedlichen Gründen überhaupt kein Thema. Die Medien ignorierten jegliche kirchliche Aktivität. Angesichts der katastrophalen Wohnungsnot während der Nachkriegsjahre sollte schließlich auf die schwierige Rückkehr auch nichtkatholischer älterer Leute und evakuierter Familien mit ihren Kindern in die Heimat hingewiesen werden.Nachdem der Autor in größerem Zusammenhang für die Evangelische Kirche entsprechendes erarbeitet hatte, suchte er am Beispiel Westfalen noch vorhandene Dokumente und Erinnerungsberichte für die Katholische Kirche zusammenzustellen und damit ein zwar nur kurzes Geschichtskapitel festzuhalten, das aber auch für spätere Generationen bedenkenswert bleiben kann.

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Religionsunterricht
68,00 € *
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Der Religionsunterricht ist an deutschen Schulen in seiner Form als konfessioneller Religionsunterricht zwar de jure garantiert, aber de facto umstritten. In den Erziehungswissenschaften genießt er keine rückhaltlose Zustimmung. Deregulierungen durch rechtliche Grauzonen vermehren sich. Gegenwärtig spitzen sich die Widersprüche zu: Während sich die Etablierung eines islamischen Religionsunterrichts allgemein abzeichnet, geraten evangelische und katholische Religionsunterrichtsangebote unter Druck, unter anderem durch wachsende Teilnahmezahlen an den Alternativfächern Ethik oder Praktische Philosophie. Plädoyers für christlichen Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation stoßen auf zögernde Resonanz. Umso dringlicher ist eine zeitgemäße bildungstheoretische Grundlegung des Religionsunterrichts und eine Religionsdidaktik, die es mit den didaktischen Standards anderer Schulfächer aufnehmen kann.

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Staunen über die Schöpfung
18,99 € *
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religionslehre, Klasse 1-7 +++Lasset uns staunen! Es ist nicht immer leicht, Glauben und Gebet angemessen im freien Raum der Schule zu verankern. Mit diesen Gebetskarten möchten wir Ihnen einen Schlüssel an die Hand geben, Kinder und Jugendliche für das Beten zu gewinnen. Wie das gelingen kann? Über die Wunder der Schöpfung und das Staunen darüber.Die 40 Gebetskarten in A5 zeigen auf der einen Seite ein Naturfoto - eindrucksvolle Aufnahmen, z. B. von Polarlichtern, Korallenriffen oder einem Wirbelsturm. Auf der anderen Seite der Karte ist das Foto nochmals im Hintergrund zu sehen, diesmal zusammen mit einem passenden Gebet. Die kurzen und kindgerechten Worte lassen sich prima vorlesen und dann in der Klassengemeinschaft in Bezug zum Foto interpretieren. Schnell kommen Fragen auf: Wie entsteht überhaupt ein Polarlicht? Wann kann man es sehen? In dem 8-seitigen Lehrer-Begleitheft finden Sie kurze Erklärtexte zu den Fotos- daraus ergeben sich schnell vielfältige Gesprächsanlässe.Außer im Religionsunterricht können Sie die Bildkarten sehr schön für die Kinder- und Jugendarbeit im Kommunions- oder Konfirmandenunterricht einsetzen. Die Gebete sind allesamt so formuliert, dass sie auch wunderbar konfessionsübergreifend funktionieren.

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Therapeutisches Reiten in der Sozialen Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(...)Das Spiegelbild, das uns das Pferd zeigt, sind unsere inneren unsichtbaren Stärken, Mängel und Schwächen. Das Pferd schaut hinter den Spiegel, es kann durchblicken und sieht, wie der Mensch hinter der Spiegelwand wirklich aussieht. Unser Spiegel zeigt nur die Äusserlichkeit, das Pferd ist für uns der Spiegel unserer Seele. Die Charaktereigenschaften, die wir zu verbergen suchen, erkennt das Pferd sofort. Trotzdem dient es uns treu, damit wir an ihm uns schulen und mit ihm zur Harmonie gelangen.' (aus 'Die Moderne Reitschule' von Selma Brandl) Menschen fühlten sich den Pferden schon lange eng verbunden. Seit etwa 1950 wird diese Verbundenheit zum Pferd zur Therapie und/oder Förderung beeinträchtigter Menschen in jeglicher Hinsicht, genutzt. Das Thema dieser Arbeit ist spezifisch auf das heilpädagogische Reiten mit geistig behinderten Menschen ausgerichtet. Dabei werden insbesondere auf 4 Fragestellungen eingegangen: 1. Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit dem Pferd für die Förderung der geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung bei Menschen mit verschiedenen Problemstellungen? 2. Warum stellt gerade das Pferd so einen wertvollen Therapiepartner für diese Menschen dar? 3. Welche Persönlichkeit verbirgt sich hinter dem 'Menschen mit einer geistigen Behinderung'? 4. Welche pädagogisch-psychologischen Zielsetzungen können bei der Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen mit Einbeziehung des Pferdes im Rahmen des Heilpädagogischen Reitens verwirklicht werden und wo sind die Grenzen bei dieser Förderungsmöglichkeit? Der Mensch wird im Umgang mit dem Pferd ganzheitlich angesprochen - somit ist die Vorraussetzung zu einer Therapie (Förderung) gegeben. Hier

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Stand: 10.08.2020
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Mediation als Konfliktlösungsmodell in der Grun...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediationsverfahren haben sich in der pädagogischen Praxis etabliert, genauer das Streit-Schlichtungs-Programm, ein Konzept für das Konfliktmanagement an Schulen. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nach gegangen, ob und in wieweit Schulmediation in der Grundschule dazu beitragen kann, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die These dazu lautet: Mediation kann nicht in allen, aber in (nach klar definierten Kriterien) bestimmten Fällen zu einer konstruktiven Konfliktlösung in der Grundschule beitragen. Beginnen werde ich mit der Fragestellung, was Schule kennzeichnet und welche Einwirkungen sie auf die Schüler hat. Nachfolgend widme ich mich der Konfliktanalyse. Anschliessend werden wesentliche Elemente zum Erkennen, Verstehen und Bearbeiten von Konflikten, unter Berücksichtigung schulischer Konflikte und dem Umgang mit ihnen, untersucht. Dabei wird ausführlich die Theorie der Konfliktanalyse und der -lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, um bedeutende Merkmale bei der Regelung von Konflikten beachten zu können. Um die wesentlichen Informationen über Schulmediation sammeln zu können, wird zunächst das Verfahren der Mediation, ausgehend von Harvard-Konzept, in ihrer Grundidee und anhand wichtiger Methoden erläutert. Dabei werden besonders Methoden beschrieben, die wichtige Verhandlungstechniken beinhalten, um erfolgreich und konstruktiv Konflikte zu lösen. Beginnen wird das fünfte Kapitel mit den Grundzielen der Schulmediation, damit wird ein erster Rahmen möglicher Anwendungsbereiche eröffnet. Mediation als Konfliktlösungsverfahren an Schulen steht immer wieder in einem Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Recht. Dazu werden der Studie von Simsa und Dittmann aus den Jahren 1996, 1999 und 2000 Erkenntnisse entnommen, die in der Zusammenfassung eine Perspektive für die Schule eröf

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Aufwachsen in Würde
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Die Hildesheimer Barbara-Schadeberg-Vorlesungen orientieren sich thematisch an der Frage, wie protestantisches Bildungsverständnis in der aktuellen Bildungsdiskussion profiliert zur Sprache kommen und in heutigen Schulentwicklungsprozessen konkret Gestalt gewinnen kann. Dabei geht es um Impulse allgemein- und religionspädagogischer Art ebenso wie um biblisch-theologische und systematisch-theologische Sichtweisen, die anregen, Grundzüge christlicher Anthropologie zu bedenken und daraus Folgerungen für die Schulpraxis – das Leben und Lernen in der Schule – zu ziehen. Nicht nur evangelische Schulen – aber diese als Schulen mit pädagogischem Konzept, das im Evangelium wurzelt, in besonderer Weise – stehen derzeit vor grossen Aufgaben: Wie realisiert sich professioneller Umgang mit Heterogenität im Schulalltag? Auf welchen Wegen kann individuelles Fördern gelingen? Unter welchen Voraussetzungen ist „inklusive“ Schule vorstellbar? Die Vorlesungen und zusätzlich von namhaften Pädagogen und Religionspädagogen eingeworbene Beiträge präsentieren beides: Modelle schulischer Förderung, die Kindern und Jugendlichen ein „Aufwachsen in Würde“ ermöglicht; damit verbunden die Motivierung und Fundierung solcher Praxis im biblisch-christlichen Menschenverständnis als unverzichtbarem Beitrag zu einem Bildungsbegriff aus protestantischer Perspektive.

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Stand: 10.08.2020
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Daelhusen
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Als wir vor über 25 Jahren von Köln nach Dahlhaus gezogen sind, war es die ruhige Lage und Stille der Natur die uns fasziniert hat. Hier, am Ende der Welt oder, „da wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen“, wie unsere ehemaligen Bekannten spöttelten, haben wir die nötige Erholung für weitere Auf gaben gefunden. Nach einigen Jahren begannen wir uns für den neuen Wohnort und seine Umge bung genauer zu interessieren. Durch einen Zufall hörte ich von einer Ortschronik von Dahlhaus. Die Recherche ergab, dass die von Herrn Helmut Arndt 1985 herausgegebene Ortsgeschichte nur den Ortsteil Unterdahlhaus behandelte. Das grössere Oberdahlhaus war leider nicht Gegenstand der Publikation. Daraus entstand der Wunsch eine eigene Recherche zu starten. Zuerst einmal musste überlegt werden, was über einen so kleinen und gewöhnlichen Ort berichtet werden kann. Schnell zeigte sich, dass vor Ort nicht allzu viel zur Geschichte des Ortes in Erfahrung zu bringen war. Es musste ein Studium der Literatur und der Archive bemüht werden. Aus den Kirchenbüchern kann man erfahren, wer in früherer Zeit hier gelebt hat. Ausserdem sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von heimatgeschichtlichen Veröffentlichungen erschienen, die von den örtlichen Geschichtsvereinen herausgegeben worden sind. Die grosse Problematik von Dahlhaus ist seine besondere geografische Lage zwischen den Orten Volberg und Overath und der kommunalen Zugehörigkeit zu Wahlscheid bzw. Lohmar. Des weiteren decken sich die Grenzen der Kirchen gemeinden nicht mit den kommu nalen Gemeindegrenzen und haben sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Weiterhin trennt die strikte Glaubensgrenze zwischen katholischen und evangelischen Bewohnern das evangelische Unter dahlhaus vom mehrheitlich katholischen Oberdahlhaus. Da eine Heirat über diese Glaubensgrenze kaum möglich war, hat dies die Bewohner der beiden Ortsteile von Dahlhausen in den letzten Jahrhunderten nicht näher zueinander gebracht. Da nun die Kirchenge meinde Honrath evangelisch war, mussten die Bewohner von Oberdahlhaus zum Kirchenbesuch zu Fuss bis nach Neuhonrath gehen. Die vorliegende Schrift soll den heute hier wohnenden Bürgern einen Einblick in die Geschichte der letzten 500 Jahre des Ortes Dahlhaus vermitteln. Vom Beginn der Siedlungsnahme, den ersten Pachthöfen aus der Zeit der Rittersitze, den zahlreichen Kriegslasten der vergangenen Jahrhunderte, der Abschaffung des Zehnten und der Leibeigenschaft sowie den Aufbau der kirchlichen und kommunalen Verwaltung bis in die heutige Zeit. Um ein Portrait der Bewohner anfertigen zu können, muss man bedenken, dass die Bewegungsfreiheit durch nicht vorhandene Verkehrsmittel vor dem Bau der Eisenbahn sehr eingeschränkt war. Dennoch wurden grosse Strecken zu Fuss zurückgelegt. Will man das Leben in dem Ort verstehen, so müssen die erreichbaren Arbeitsstätten, die Lage der besuchten Schulen, Kirchen und Orte, die zu weiteren Anlässen aufgesucht wurden, berücksichtigt werden. Man kann also Dahlhaus nicht isoliert betrachten, sondern muss die gesamte Umgebung sehen, in der sich die Bewohner aufgehalten haben. Deshalb wird in der vorliegenden Arbeit der gesamte Höhenrücken zwischen Sülz und Agger betrachtet. Es soll ein Einblick in die Lebensweise der Bewohner zur damaligen Zeit vermittelt werden. Der Versuch, die geschichtlichen Umstände der jeweiligen Zeit in die Ortsgeschichte zu integrieren, soll dem Leser ein Gefühl für die damaligen Zustände vermitteln und führt zwangsweise zu Ungenauigkeiten in der Darstellung. Während die ältere Geschichte nur in schriftlicher Form nachzulesen ist, gibt es dank der zahlreichen Bilddokumente aus dem letzten Jahrhundert die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den beschwerlichen Lebensbedingungen vergangener Jahre zu machen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bildgebern bedanken, die das Erscheinen so erst ermöglicht haben.

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Stand: 10.08.2020
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Seelsorge in der Schule. Handlungsfelder, Kompe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Evangelische), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schule ist ein Ort, an dem jeder einen Teil seines Lebens verbringt. In den letzten Jahren hat sich die Schullandschaft in Deutschland verändert. Es gibt keine Hauptschulen mehr, stattdessen Realschulen Plus und an immer mehr Schulen gibt es das Angebot der Ganztagsschule. Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ist es normal, bis zum späten Nachmittag in der Schule zu sein. Die Veränderungen zeigen, dass der Ort Schule vom Lernort zum Lebensort für viele wird. Solange Schülerinnen und Schüler in der Schule sind, befinden sich auch Betreuungspersonen dort. Die Schule ist gleichzeitig die Stelle an der Weichen gestellt werden für das zukünftige Leben. Dabei kommt es zu Fragen, Konkurrenzkämpfen und Probleme aus der Vergangenheit oder Familie werden sichtbar. Wie werden Schülerinnen und Schüler unterstützt? Sind es Vertrauenslehrer, Schulpsychologen oder Freunde? Wer kann bei Tod und Trauer trösten? Die Schulseelsorger wollen hier eine Anlaufstelle sein, die als Handlungsfeld der Kirche in der Schule gesehen wird. In der folgenden Arbeit soll veranschaulicht werden, wo kirchliche Handlungsfelder in der Schule liegen, welche Erwartungen/Anforderungen an Seelsorge in der Schule gestellt werden und wie Seelsorger zu ihren Aufgaben qualifiziert werden. Im ersten Teil wird ein Versuch der Definition gestartet. Anschliessend soll die Notwendigkeit der Seelsorger anhand der Lebenswelt und dem Auftrag der Kirche erklärt werden. Zum Schluss wird das Handlungsfeld der Seelsorge beschrieben. Der zweite Teil geht auf die Kompetenzen der Seelsorger ein, zeigt hilfreiche Methoden auf und ordnet die Seelsorge in der Schule in gegenwärtige Seelsorgetheorien ein. Im letzten Teil werden Qualifizierungskonzepte vorgestellt und miteinander verglichen. Zum Schluss steht der Ausblick, welche weiteren Entwicklungen es im Bereich der Schulseelsorge in der deutschen Schullandschaft in Zukunft noch geben kann.

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Stand: 10.08.2020
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