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Martin Luther und die Reformation
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religion, Klasse 7-8 +++ Diese Themenheft-Reihe bereitet klassische Lehrplanthemen kompakt und übersichtlich auf. Mit den kopierfertigen Arbeitsblättern inklusive Lösungen sparen Sie wertvolle Vorbereitungszeit und bieten Ihren Schülern gleichzeitig einen abwechslungsreichen, motivierenden Religionsunterricht. Leicht verständliche Hintergrundinfos sowie vielseitige, kreative Aufgaben und Methoden ermöglichen neue Zugänge und machen den Schülern Lust auf Religion. Egal ob Sie ein Thema vertiefen oder einfach einmal anders angehen möchten: Die Materialien lassen sich sowohl ergänzend als auch alternativ zum Lehrwerk einsetzen und die einzelnen Kopiervorlagen sind dabei beliebig kombinierbar. So können Sie bequem auswählen, was Sie gerade brauchen, und im Handumdrehen damit starten.Informationen zu diesem Band: Warum wird eigentlich zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht unterschieden? Den meisten Schülern ist der Grund für diese Unterscheidung nicht klar und viele haben darüber auch noch nie wirklich nachgedacht. Gehen Sie der Frage gemeinsam mit Ihrer Klasse auf den Grund und reisen Sie mithilfe der Kopiervorlagen dieses Themenheftes zurück ins Mittelalter! Anhand der Lebensstationen Martin Luthers erhalten Ihre Schüler allerhand wissenswerte Hintergrundinformationen über das Leben der Menschen im Mittelalter, die Rolle der Kirche und des Handels mit Ablassbriefen sowie die damit zusammenhängenden Missstände in der Kirchenarbeit. Sie begleiten Luther durch dessen Kindheit und Jugend, werden Zeuge des Gewittererlebnisses und erfahren, wie es ihm im Kloster ergangen ist. Anschließend reisen sie mit Luther nach Rom, informieren sich über die Bedeutung der Grundsätze "sola fide, sola gratia, sola scriptura, solus christus" und erfahren, was es mit dem Anschlag der 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg auf sich hat. Es folgt die Reise nach Worms, wo Luther vor dem Reichstag spricht, seine Entführung und der Aufenthalt auf der Wartburg. Natürlich dürfen auch die Themen der Übersetzung des Neuen Testaments und des Buchdrucks nicht fehlen.So können Sie mit diesem Themenheft das Lehrplanthema "Reformation" bequem abdecken und Ihre Schüler sind mit dem nötigen Hintergrundwissen ausgestattet, um zu verstehen, was es mit der Unterscheidung zwischen "ev." und "kath." auf sich hat.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Martin Luther und die Reformation
16,50 € *
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religion, Klasse 7-8 +++ Diese Themenheft-Reihe bereitet klassische Lehrplanthemen kompakt und übersichtlich auf. Mit den kopierfertigen Arbeitsblättern inklusive Lösungen sparen Sie wertvolle Vorbereitungszeit und bieten Ihren Schülern gleichzeitig einen abwechslungsreichen, motivierenden Religionsunterricht. Leicht verständliche Hintergrundinfos sowie vielseitige, kreative Aufgaben und Methoden ermöglichen neue Zugänge und machen den Schülern Lust auf Religion. Egal ob Sie ein Thema vertiefen oder einfach einmal anders angehen möchten: Die Materialien lassen sich sowohl ergänzend als auch alternativ zum Lehrwerk einsetzen und die einzelnen Kopiervorlagen sind dabei beliebig kombinierbar. So können Sie bequem auswählen, was Sie gerade brauchen, und im Handumdrehen damit starten.Informationen zu diesem Band: Warum wird eigentlich zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht unterschieden? Den meisten Schülern ist der Grund für diese Unterscheidung nicht klar und viele haben darüber auch noch nie wirklich nachgedacht. Gehen Sie der Frage gemeinsam mit Ihrer Klasse auf den Grund und reisen Sie mithilfe der Kopiervorlagen dieses Themenheftes zurück ins Mittelalter! Anhand der Lebensstationen Martin Luthers erhalten Ihre Schüler allerhand wissenswerte Hintergrundinformationen über das Leben der Menschen im Mittelalter, die Rolle der Kirche und des Handels mit Ablassbriefen sowie die damit zusammenhängenden Missstände in der Kirchenarbeit. Sie begleiten Luther durch dessen Kindheit und Jugend, werden Zeuge des Gewittererlebnisses und erfahren, wie es ihm im Kloster ergangen ist. Anschließend reisen sie mit Luther nach Rom, informieren sich über die Bedeutung der Grundsätze "sola fide, sola gratia, sola scriptura, solus christus" und erfahren, was es mit dem Anschlag der 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg auf sich hat. Es folgt die Reise nach Worms, wo Luther vor dem Reichstag spricht, seine Entführung und der Aufenthalt auf der Wartburg. Natürlich dürfen auch die Themen der Übersetzung des Neuen Testaments und des Buchdrucks nicht fehlen.So können Sie mit diesem Themenheft das Lehrplanthema "Reformation" bequem abdecken und Ihre Schüler sind mit dem nötigen Hintergrundwissen ausgestattet, um zu verstehen, was es mit der Unterscheidung zwischen "ev." und "kath." auf sich hat.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Lebensweg, religiöse Erziehung und Bildung
49,80 € *
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H. F. Rupp / S. Schwarz: (Auto-)Biographisches Lernen als religionspädagogischer Bildungsprozess G. Adam: Die Lebensbedeutsamkeit des Evangeliums von der Menschenfreundlichkeit Gottes dolmetschen K. Foitzik: Kommunikation des Evangeliums mitten in der Lebenswelt H. Grewel: Im Rückblick beinahe ein gerader Weg E. Groß: Horizonte aufreißen Religionslehrer sein H. Hanisch: Religionspädagogik aus dem Rucksack H. Heinemann: Wenn Dich Dein Kind fragt ... G. Hilger: Viele Gelegenheiten: Meine Wege in die Religionspädagogik R. Hoenen: Durch kirchliche Schulen zur öffentlichen Schule mit religiöser Bildung F. Johannsen: Religionspädagogik im Spannungsfeld von Kritik und Gestaltung H. B. Kaufmann: Was gibt unserem Leben Hoffnung? R. Kollmann: Autobiographische Aspekte zur Entwicklung der Religionspädagogik in Münster R. Lachmann: Möchtegernchrist J. Lähnemann: Ein heller Schein in unseren Herzen J. Lott: Positionen und Kontexte R. Mokrosch: Experientia facit Theologum (M. Luther) Das Leben machte mich zum Religionspädagogen R. Preul: Bildungstheoretisch fundierte Religionspädagogik A.-K. Szagun: Von Brüchen und Aufbrüchen W. Weiße: Interreligiöser Dialog R. Winkel: Wie ich wurde, was ich bin oder: Eine autobiographische Skizze meiner (religions)pädagogischen EntwicklungDer HerausgeberHorst F. Rupp, Dr. theol., ist Inhaber des Lehrstuhls für Evangelische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Würzburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Dialogische Evaluation und Schulentwicklung
34,89 € *
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Wie können evangelische Schulen ihre Qualität so überprüfen, dass sie staatlichen Standards und ihrem spezifischen Profil gerecht werden? Dialogische Evaluation und Schulentwicklung (DialogES) erhebt und begleitet mit dialogischen Verfahren das Lernen, Leiten und Leben einer Schule. DialogES wurde entwickelt am Institut für Dialogische Evaluation und Schulentwicklung der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg von:Prof. Dr. Katja Baur, geb. 1957, Professorin für Religionspädagogik und Institutsleitung des DialogES InstitutsDr. Thomas Fliege, geb. 1963, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungs- und DialogES InstitutClaudia Schlenker, geb. 1968, wissenschaftliche Mitarbeiterin im DialogES Institut.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
34,90 € *
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Evangelische Schulen sind - nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck - dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und 'gute' Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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"Ich sehe Dich nie wieder!"
28,00 € *
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Margot Barnard informiert seit mehr als 20 Jahren, als Zeugin der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, Schüler und Schülerinnen am Beispiel des eigenen Schicksals über das Leben jüdischer Mitbürger. Sie wirbt mit großem Engagement um gegenseitiges Vertrauen, um Verständnis und Versöhnung von Juden und Nichtjuden. Es erscheint ihr notwendig, dass gerade die Jugend aufgeklärt wird über wahre Sachverhalte sowohl aus der Zeit des Nationalsozialismus, als auch über Palästina, heute Israel, um selbst urteilen und handeln zu können. Dieses Buch entstand aus der Bitte ihrer jungen und älteren Zuhörer nicht nur die Erlebnisse ihrer Kindheit und Jugend im Rheinland aufzuschreiben, sondern auch ihre Hinwendung zum Zionismus in sehr früher Jugend. 1936 erhielt sie das Einreisevisum in das damals noch britische Mandatsgebiet Palästina und arbeitete in einem Kibbuz am See Genezareth. Ihr weiterer ungewöhnlicher Lebensweg führte durch viele Teile der Welt. Margot Barnard wurde am 24.12.1919 als Tochter der in Bonn ansässigen angesehenen jüdischen Familie Kober geboren. Nach anfänglich unbekümmerter Kindheit – Margot geht in den evangelischen Kindergarten, in die evangelische Volksschule in Bonn-Beuel, dann in das Oberlyzeum, die spätere Clara-Schumann-Schule, in Bonn – beginnen die Schwierigkeiten 1933 mit Hitlers Machtübernahme. Ihre Eltern haben kaum noch Einkommen, sie muss die geliebte Schule verlassen. In dieser Zeit bekennt sie sich sehr früh, auch unter dem Einfluss ihrer Verwandten aus Hamburg, gegen den Willen des Vaters, der Mitglied des Bundes jüdischer Frontsoldaten ist, zum Zionismus. Sie gründet einen zionistischen Jugendbund, welcher der zionistischen Jugendbewegung HaSchomer HaZair (Der junge Wächter)angehört. Sie läuft mehrere Male von zu Hause fort und bewirbt sich um ein Zertifi kat zur Ausreise und Einreise nach Palästina. Dieses erhält sie endlich und verlässt Deutschland im September 1936. Ihre Eltern, die im KZ umkommen, sieht sie nie wieder. 2 ½ Jahre arbeitet sie im Kibbuz Beth-Sera am See Genezareth, den sie verlässt, um in Haifa und Jerusalem zu arbeiten. Sie versucht ein Zertifikat für ihre Eltern zu bekommen. Dies gelingt ihr nicht. In Jerusalem lernt sie ihren späteren Ehemann Ted Barnard, Sergeant Major der englischen Armee, kennen. Nachdem die englischen Behörden eine Heirat ablehnen und Ted in den Sudan versetzen, tritt Margot 1943 in die englische Luftwaffe ein. Nach der Heiratserlaubnis fi ndet die Hochzeit 1944 in Kairo statt. Kurz vor Kriegsende werden sie nach England geschickt, wo Sohn David, genannt Jasper, im September 1945 in London. Entäuschende Jahre in England lassen sie dieses Land wieder verlassen, um 3 1/2 Jahre der Armee in Gibraltar zu dienen. Zurück in England, kommt ihr zweiter Sohn Stephen im Januar 1950 zur Welt. 1952 werden sie nach Nigeria versetzt. 1955 sind sie zurück in England. 1955 besucht Margot zum ersten Mal Deutschland. 1956 werden sie nach Deutschland versetzt, zuerst nach Hannover, dann nach Herford, bis 1960. 1964 stirbt Ted während einer Herzoperation. Seit etwa 1980 informiert Margot Barnard an englischen und deutschen Schulen als Zeitzeugin am Beispiel des eigenen Lebens über das Schicksal jüdischer Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus. Margot Barnard lebt bis heute in London.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Der pädagogische Ansatz nach Maria Montessori. ...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll auf die Pädagogik von Maria Montessori und die damit verbundene Sicht auf Kinder eingegangen werden. Von grosser Bedeutung sind hierbei die Rolle der Erwachsenen sowie die Frage, inwiefern diese einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Kinder nehmen können. Die politische und wirtschaftliche Aktualität dieser Thematik zeigt sich anhand der international verbreiteten Montessori-Kinderhäuser und -schulen. Weltweit werden Kinder nach den Vorstellungen der italienischen Pädagogin erzogen und auf das Leben vorbereitet. Gesellschaftlich gehen die Meinungen, vor allem zu den Montessori-Schulen, zum Teil weit auseinander. Viele Eltern und Pädagogen/Pädagoginnen sehen jedoch besonders in den individuellen Lernmöglichkeiten eine gute Alternative zu den Regelschulen. Aus diesem Grund stellt sich mir die Frage, ob diese Erziehung den Kindern eine optimale Entwicklung sowie eine gute schulische Bildung ermöglicht. Um dieser Frage nachgehen zu können, soll zu Beginn der Lebenslauf und die Pädagogik von Maria Montessori erläutert werden. Dabei werden unter anderem das Wesen des Kindes und die Rolle der Erwachsenen näher beleuchtet. Darauf aufbauend sollen die sogenannte vorbereitete Umgebung und die dazu gehörenden Materialien beschrieben werden, die das Fundament der Pädagogik von Montessori darstellen. Kapitel 3.5 ist der von Montessori entwickelten Freiarbeit gewidmet. Im 4. Kapitel sollen Praxisbezüge diskutiert sowie einige Theorieansätze kritisch hinterfragt werden. In einem abschliessenden Fazit finden sich eine Zusammenfassung der geschilderten Thematik sowie die Antwort auf die in diesem Zusammenhang gestellte Forschungsfrage. Aus Gründen des breiten Umfangs dieser Thematik, habe ich mich dazu entschlossen, nur auf das Gesamtkonzept Montessoris einzugehen. Die einzelnen Unterschiede der Einrichtungen (Kinderhaus, Schule usw.) werden daher hier nicht näher beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Religious literacy und evangelische Schulen
33,90 CHF *
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Evangelische Schulen versuchen mitten im All-Tag des Schulehaltens und Schulegestaltens ihren Beitrag zu einer heilsamen Unterscheidung von Gott und Mensch zu leisten. Sie gehen von einem Fortbestehen religiöser Gemeinschaften in einer multikulturellen und postsäkularen Gesellschaft (J. Habermas) aus, in der sie Gott und die Welt „lesen“ und aus dem christlichen Sinnzusammenhang heraus interpretieren. Die 2007 an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten Barbara-Schadeberg-Vorlesungen thematisieren die Chancen christlicher Rede und christlicher Wirklichkeitsperspektive zwischen neuer Spiritualität und Gottvergessenheit (U. Körtner) in der gegenwärtigen Kultur. Sie suchen nach einer sach- und zeitgemässen Vermittlung des im christlichen Glauben implizierten Orientierungswissens und dessen kognitiv und praktisch wirksamen Grundunterscheidungen für das gemeinsame und individuelle religiöse Leben der Lernenden und Lehrenden. Leitend ist dabei die Auseinandersetzung mit der Gottesfrage und der sogenannten religious literacy, die aus religionspädagogischer, kulturtheologischer, systematisch-theologischer und pädagogischer Perspektive betrachtet wird. Für die Veröffentlichung wurden zusätzlich erbetene Beiträge namhafter Religionspädagogen und Pädagogen über religiöse Bildung und christliche Pädagogik aufgenommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Aufwachsen in Würde
48,90 CHF *
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Die Hildesheimer Barbara-Schadeberg-Vorlesungen orientieren sich thematisch an der Frage, wie protestantisches Bildungsverständnis in der aktuellen Bildungsdiskussion profiliert zur Sprache kommen und in heutigen Schulentwicklungsprozessen konkret Gestalt gewinnen kann. Dabei geht es um Impulse allgemein- und religionspädagogischer Art ebenso wie um biblisch-theologische und systematisch-theologische Sichtweisen, die anregen, Grundzüge christlicher Anthropologie zu bedenken und daraus Folgerungen für die Schulpraxis – das Leben und Lernen in der Schule – zu ziehen. Nicht nur evangelische Schulen – aber diese als Schulen mit pädagogischem Konzept, das im Evangelium wurzelt, in besonderer Weise – stehen derzeit vor grossen Aufgaben: Wie realisiert sich professioneller Umgang mit Heterogenität im Schulalltag? Auf welchen Wegen kann individuelles Fördern gelingen? Unter welchen Voraussetzungen ist „inklusive“ Schule vorstellbar? Die Vorlesungen und zusätzlich von namhaften Pädagogen und Religionspädagogen eingeworbene Beiträge präsentieren beides: Modelle schulischer Förderung, die Kindern und Jugendlichen ein „Aufwachsen in Würde“ ermöglicht; damit verbunden die Motivierung und Fundierung solcher Praxis im biblisch-christlichen Menschenverständnis als unverzichtbarem Beitrag zu einem Bildungsbegriff aus protestantischer Perspektive.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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