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Sakramente im Religionsunterricht an berufsbild...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1, Universität Osnabrück (Institut Evangelische Theologie ), Veranstaltung: Seminar. Typisch evangelisch? Typisch katholisch?, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll im Folgenden dieser Frage nachgegangen werden.Diese Hausarbeit gliedert sich in zwei Hauptteile: Theorie und Praxis. In dem theoretischen Teil dieser Arbeit werden Grundlagen zum Verständnis von Sakramenten dargelegt. Im praktischen Teil wird mit einer didaktischen Analyse begonnen. Ein Unterrichtsentwurf mit dem Thema "Abendmahl bzw. Eucharistie im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" schließt sich an. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Fazit zu der gestellten Frage mit einer persönlichen Stellungnahme des Autors zum Thema.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Lerntypen und ihre Bedeutung für die Praxis der...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Ende der siebziger Jahre wurden die ersten Gedanken zu Lerntypen, Lerntypologien oder auch Lernstilen veröffentlicht. Im Jahr 1972 haben Dunn und Dunn aufgrund einer Fragebogenaktion ein Inventar von möglichen Lerntypen aufgestellt. Auch Vester (1975) berichtet von einer Fragebogenaktion zur Ermittlung der Lernpräferenzen von Schülern.In weiteren Untersuchungen wurde bestätigt, dass sich Individuen nach den bei ihnen dominierenden Verarbeitungsmodalitäten oder Repräsentationsystemen typologisieren lassen. Diese Lerntypen werden je nach Forschungsansatz unterschiedlich benannt. Weitere Überlegungen zu etwaigen Lerntypen wurden von vielen wissenschaftlichen Strömungen aufgegriffen und in mannigfachen Differenzierungen, zum Teil auch ohne Ansatz für die Praxis oder entsprechenden wissenschaftlichen Beweis, stark verbreitet.Viele dieser Theorien haben bereits Einzug in die Pädagogik an Schulen und Hochschulen gefunden. Zusätzlich werden in Managementseminaren viele an diesen Konzepten angelehnte Fort- und Weiterbildungen angeboten. In der fachlichen Diskussion ist gerade diese unkritische Verbreitung und Popularisierung der Hauptkritikpunkt.Aber auch von wissenschaftlicher Seite sind weiterführende Studien in diesem Themenbereich, von Lernstilen, Lerntypen oder auch Lernstrategien, durchgeführt worden.Diese Arbeit soll jene Ansätze aufgreifen und weiterführen, so dass ein weiterer Stein dem Mosaik der Erforschung von Lerntypologien, Lernstrategien und des Lernverhaltens insgesamt hinzugefügt werden kann. Es soll gezeigt werden welche Theorien bestehen und welche Theorien sich für einen effizienten und effektiven Einsatz in der Personalentwicklung eignen.Des Weiteren soll ein Mittel, in Form eines Fragebogens, aus der bereits vorhandenen Vielfalt solcher Instrumente zur einfachen Bestimmung von eben solchen Lerntypen, ausgewählt werden. Eine wichtige Grundannahme dieser Arbeit ist, dass Lerntypen gerade in Zeiten von Kostenreduktions- oder Kosteneinsparungsprozessen im Personalmanagement einen Beitrag zur besseren Gestaltung von Personalentwicklungsmaßnahmen leisten können und sich hierin eine große Chance zur Optimierung von Adressaten- und Teilnehmeranalysen bietet. Im Rahmen dieser Arbeit sollen also folgende Fragen geklärt werden:Ist das Konzept der Lerntypen für die Personalentwicklung einsetzbar?Welche Ermittlungsmethode zur Bestimmung von Lerntypen ist hierbei praktikabel?Welche Einzelmaßnahmen können beim Einsatz von lerntypengerechter Personalentwicklung getroffen werden?Die grundlegende Hypothese dieser Arbeit ist, dass Menschen, die ihren Lerntyp kennen, besser lernen als solche, die dies nicht wissen, weil sie die Methoden anwenden, die ihren individuellen Lernpräferenzen entsprechen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis2Abbildungsverzeichnis41.Einführung und Problemdiskussion52.Theoretische Grundlagen72.1Lerntypen72.1.1Begriffsdefinitionen72.1.2Lerntypentheorien112.1.2.1Lerntypentheorie des NLP132.1.2.2Lerntypentheorie nach Frederic Vester152.1.2.3Lerntypentheorie nach Neil Fleming172.1.3Grundlegende Theorien232.1.3.1Neurobiologie232.1.3.2Psychologie262.1.4Lernstiltheorien272.1.4.1Lernstiltheorie nach Kolb282.1.4.2Lernertypologie nach Creß und Friedrich322.1.5Kritische Betrachtung der Lerntypentheorien342.2Personalentwicklung382.2.1Grundlagen der Personalentwicklung382.2.2Bereiche der Personalentwicklung412.2.3Methoden der beruflichen Bildung432.2.3.1Der Frontalunterricht452.2.3.2Die Demonstration462.2.3.3Di...

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Stand: 11.07.2020
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Evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel ...
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Säkularisierung, Entkirchlichung, Religions- und Konfessionslosigkeit einerseits – religiöse Pluralität und Rückkehr des Religiösen andererseits: populäre Schlagworte zur Markierung der religiösen Landschaft in Deutschland und Europa, die gegenwärtig gut „aufgemischt“ ist. Inwieweit berühren diese Zeitläufte den Lebensalltag evangelischer Schulen? Sollen evangelische Schulen vor dieser gesellschaftlichen Situation und Entwicklung die Augen verschliessen? Sollen sie als Inseln im „Meer der Säkularität“ ihr Dasein fristen? Wohl kaum! Evangelische Schulen werden ihrem Anspruch hoher Bildungsqualität gerade dann gerecht, wenn sie sich den aktuellen Voraussetzungen stellen und als Schulen evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel unserer Zeit. Die Erfurter Barbara-Schadeberg-Vorlesungen lenken religionssoziologisch, praktisch-theologisch, religionspädagogisch sowie bildungsgeschichtlich die Aufmerksamkeit sowohl auf das Phänomen weltanschaulicher Indifferenz als auch auf die Wahrnehmung einer inzwischen weit verbreiteten religiösen Pluralität. Damit dokumentieren die Beiträge gleichzeitig die Möglichkeiten evangelischer Schulen, den christlichen Glauben als lebensrelevante Praxis zu erschliessen und seine Bedeutung im öffentlichen Raum zur Sprache zu bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Mediation als Konfliktlösungsmodell in der Grun...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediationsverfahren haben sich in der pädagogischen Praxis etabliert, genauer das Streit-Schlichtungs-Programm, ein Konzept für das Konfliktmanagement an Schulen. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nach gegangen, ob und in wieweit Schulmediation in der Grundschule dazu beitragen kann, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die These dazu lautet: Mediation kann nicht in allen, aber in (nach klar definierten Kriterien) bestimmten Fällen zu einer konstruktiven Konfliktlösung in der Grundschule beitragen. Beginnen werde ich mit der Fragestellung, was Schule kennzeichnet und welche Einwirkungen sie auf die Schüler hat. Nachfolgend widme ich mich der Konfliktanalyse. Anschliessend werden wesentliche Elemente zum Erkennen, Verstehen und Bearbeiten von Konflikten, unter Berücksichtigung schulischer Konflikte und dem Umgang mit ihnen, untersucht. Dabei wird ausführlich die Theorie der Konfliktanalyse und der -lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, um bedeutende Merkmale bei der Regelung von Konflikten beachten zu können. Um die wesentlichen Informationen über Schulmediation sammeln zu können, wird zunächst das Verfahren der Mediation, ausgehend von Harvard-Konzept, in ihrer Grundidee und anhand wichtiger Methoden erläutert. Dabei werden besonders Methoden beschrieben, die wichtige Verhandlungstechniken beinhalten, um erfolgreich und konstruktiv Konflikte zu lösen. Beginnen wird das fünfte Kapitel mit den Grundzielen der Schulmediation, damit wird ein erster Rahmen möglicher Anwendungsbereiche eröffnet. Mediation als Konfliktlösungsverfahren an Schulen steht immer wieder in einem Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Recht. Dazu werden der Studie von Simsa und Dittmann aus den Jahren 1996, 1999 und 2000 Erkenntnisse entnommen, die in der Zusammenfassung eine Perspektive für die Schule eröf

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Stand: 11.07.2020
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Aufwachsen in Würde
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Die Hildesheimer Barbara-Schadeberg-Vorlesungen orientieren sich thematisch an der Frage, wie protestantisches Bildungsverständnis in der aktuellen Bildungsdiskussion profiliert zur Sprache kommen und in heutigen Schulentwicklungsprozessen konkret Gestalt gewinnen kann. Dabei geht es um Impulse allgemein- und religionspädagogischer Art ebenso wie um biblisch-theologische und systematisch-theologische Sichtweisen, die anregen, Grundzüge christlicher Anthropologie zu bedenken und daraus Folgerungen für die Schulpraxis – das Leben und Lernen in der Schule – zu ziehen. Nicht nur evangelische Schulen – aber diese als Schulen mit pädagogischem Konzept, das im Evangelium wurzelt, in besonderer Weise – stehen derzeit vor grossen Aufgaben: Wie realisiert sich professioneller Umgang mit Heterogenität im Schulalltag? Auf welchen Wegen kann individuelles Fördern gelingen? Unter welchen Voraussetzungen ist „inklusive“ Schule vorstellbar? Die Vorlesungen und zusätzlich von namhaften Pädagogen und Religionspädagogen eingeworbene Beiträge präsentieren beides: Modelle schulischer Förderung, die Kindern und Jugendlichen ein „Aufwachsen in Würde“ ermöglicht; damit verbunden die Motivierung und Fundierung solcher Praxis im biblisch-christlichen Menschenverständnis als unverzichtbarem Beitrag zu einem Bildungsbegriff aus protestantischer Perspektive.

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Stand: 11.07.2020
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Evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel ...
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Säkularisierung, Entkirchlichung, Religions- und Konfessionslosigkeit einerseits - religiöse Pluralität und Rückkehr des Religiösen andererseits: populäre Schlagworte zur Markierung der religiösen Landschaft in Deutschland und Europa, die gegenwärtig gut 'aufgemischt' ist. Inwieweit berühren diese Zeitläufte den Lebensalltag evangelischer Schulen? Sollen evangelische Schulen vor dieser gesellschaftlichen Situation und Entwicklung die Augen verschliessen? Sollen sie als Inseln im 'Meer der Säkularität' ihr Dasein fristen? Wohl kaum! Evangelische Schulen werden ihrem Anspruch hoher Bildungsqualität gerade dann gerecht, wenn sie sich den aktuellen Voraussetzungen stellen und als Schulen evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel unserer Zeit. Die Erfurter Barbara-Schadeberg-Vorlesungen lenken religionssoziologisch, praktisch-theologisch, religionspädagogisch sowie bildungsgeschichtlich die Aufmerksamkeit sowohl auf das Phänomen weltanschaulicher Indifferenz als auch auf die Wahrnehmung einer inzwischen weit verbreiteten religiösen Pluralität. Damit dokumentieren die Beiträge gleichzeitig die Möglichkeiten evangelischer Schulen, den christlichen Glauben als lebensrelevante Praxis zu erschliessen und seine Bedeutung im öffentlichen Raum zur Sprache zu bringen.

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Stand: 11.07.2020
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Aufwachsen in Würde
25,60 € *
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Die Hildesheimer Barbara-Schadeberg-Vorlesungen orientieren sich thematisch an der Frage, wie protestantisches Bildungsverständnis in der aktuellen Bildungsdiskussion profiliert zur Sprache kommen und in heutigen Schulentwicklungsprozessen konkret Gestalt gewinnen kann. Dabei geht es um Impulse allgemein- und religionspädagogischer Art ebenso wie um biblisch-theologische und systematisch-theologische Sichtweisen, die anregen, Grundzüge christlicher Anthropologie zu bedenken und daraus Folgerungen für die Schulpraxis – das Leben und Lernen in der Schule – zu ziehen. Nicht nur evangelische Schulen – aber diese als Schulen mit pädagogischem Konzept, das im Evangelium wurzelt, in besonderer Weise – stehen derzeit vor großen Aufgaben: Wie realisiert sich professioneller Umgang mit Heterogenität im Schulalltag? Auf welchen Wegen kann individuelles Fördern gelingen? Unter welchen Voraussetzungen ist „inklusive“ Schule vorstellbar? Die Vorlesungen und zusätzlich von namhaften Pädagogen und Religionspädagogen eingeworbene Beiträge präsentieren beides: Modelle schulischer Förderung, die Kindern und Jugendlichen ein „Aufwachsen in Würde“ ermöglicht; damit verbunden die Motivierung und Fundierung solcher Praxis im biblisch-christlichen Menschenverständnis als unverzichtbarem Beitrag zu einem Bildungsbegriff aus protestantischer Perspektive.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel ...
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Säkularisierung, Entkirchlichung, Religions- und Konfessionslosigkeit einerseits – religiöse Pluralität und Rückkehr des Religiösen andererseits: populäre Schlagworte zur Markierung der religiösen Landschaft in Deutschland und Europa, die gegenwärtig gut „aufgemischt“ ist. Inwieweit berühren diese Zeitläufte den Lebensalltag evangelischer Schulen? Sollen evangelische Schulen vor dieser gesellschaftlichen Situation und Entwicklung die Augen verschließen? Sollen sie als Inseln im „Meer der Säkularität“ ihr Dasein fristen? Wohl kaum! Evangelische Schulen werden ihrem Anspruch hoher Bildungsqualität gerade dann gerecht, wenn sie sich den aktuellen Voraussetzungen stellen und als Schulen evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel unserer Zeit. Die Erfurter Barbara-Schadeberg-Vorlesungen lenken religionssoziologisch, praktisch-theologisch, religionspädagogisch sowie bildungsgeschichtlich die Aufmerksamkeit sowohl auf das Phänomen weltanschaulicher Indifferenz als auch auf die Wahrnehmung einer inzwischen weit verbreiteten religiösen Pluralität. Damit dokumentieren die Beiträge gleichzeitig die Möglichkeiten evangelischer Schulen, den christlichen Glauben als lebensrelevante Praxis zu erschließen und seine Bedeutung im öffentlichen Raum zur Sprache zu bringen.

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Mediation als Konfliktlösungsmodell in der Grun...
46,30 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediationsverfahren haben sich in der pädagogischen Praxis etabliert, genauer das Streit-Schlichtungs-Programm, ein Konzept für das Konfliktmanagement an Schulen. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nach gegangen, ob und in wieweit Schulmediation in der Grundschule dazu beitragen kann, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die These dazu lautet: Mediation kann nicht in allen, aber in (nach klar definierten Kriterien) bestimmten Fällen zu einer konstruktiven Konfliktlösung in der Grundschule beitragen. Beginnen werde ich mit der Fragestellung, was Schule kennzeichnet und welche Einwirkungen sie auf die Schüler hat. Nachfolgend widme ich mich der Konfliktanalyse. Anschließend werden wesentliche Elemente zum Erkennen, Verstehen und Bearbeiten von Konflikten, unter Berücksichtigung schulischer Konflikte und dem Umgang mit ihnen, untersucht. Dabei wird ausführlich die Theorie der Konfliktanalyse und der -lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, um bedeutende Merkmale bei der Regelung von Konflikten beachten zu können. Um die wesentlichen Informationen über Schulmediation sammeln zu können, wird zunächst das Verfahren der Mediation, ausgehend von Harvard-Konzept, in ihrer Grundidee und anhand wichtiger Methoden erläutert. Dabei werden besonders Methoden beschrieben, die wichtige Verhandlungstechniken beinhalten, um erfolgreich und konstruktiv Konflikte zu lösen. Beginnen wird das fünfte Kapitel mit den Grundzielen der Schulmediation, damit wird ein erster Rahmen möglicher Anwendungsbereiche eröffnet. Mediation als Konfliktlösungsverfahren an Schulen steht immer wieder in einem Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Recht. Dazu werden der Studie von Simsa und Dittmann aus den Jahren 1996, 1999 und 2000 Erkenntnisse entnommen, die in der Zusammenfassung eine Perspektive für die Schule eröf

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Stand: 11.07.2020
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