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Dialogische Evaluation und Schulentwicklung
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Dialogische Evaluation und Schulentwicklung ab 34.9 € als Taschenbuch: Ein Evaluationsmodell insbesondere für evangelische Schulen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
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Dialogische Evaluation und Schulentwicklung
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Dialogische Evaluation und Schulentwicklung ab 34.9 EURO Ein Evaluationsmodell insbesondere für evangelische Schulen

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
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Evangelische Schulen sind - nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck - dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und 'gute' Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Dialogische Evaluation und Schulentwicklung
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Wie können evangelische Schulen ihre Qualität so überprüfen, dass sie staatlichen Standards und ihrem spezifischen Profil gerecht werden? Dialogische Evaluation und Schulentwicklung (DialogES) erhebt und begleitet mit dialogischen Verfahren das Lernen, Leiten und Leben einer Schule. DialogES wurde entwickelt am Institut für Dialogische Evaluation und Schulentwicklung der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg von:Prof. Dr. Katja Baur, geb. 1957, Professorin für Religionspädagogik und Institutsleitung des DialogES InstitutsDr. Thomas Fliege, geb. 1963, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungs- und DialogES InstitutClaudia Schlenker, geb. 1968, wissenschaftliche Mitarbeiterin im DialogES Institut.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
47,90 CHF *
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Evangelische Schulen sind – nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck – dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und ‚gute‘ Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
41,90 CHF *
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Evangelische Schulen sind - nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck - dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und 'gute' Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen. Johannes Haeffner, Dipl. Päd. (Univ.), Dipl. Sozpäd. (FH): Studium der Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Promotion an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Schulleiter an der evangelischen Fachakademie für Sozialpädagogik Rummelsberg in Schwarzenbruck.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
35,90 € *
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Evangelische Schulen sind – nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck – dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und ‚gute‘ Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Professionalisierung durch Schulentwicklung
31,99 € *
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Evangelische Schulen sind - nicht zuletzt durch den zunehmenden Konkurrenzdruck - dazu aufgerufen, ihre pädagogisch-konzeptionellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und 'gute' Schulen zu sein. Im Fokus dieser Aufgabe stehen hierbei die Lehrkräfte. Sie gehören zu den Hauptakteuren, die im Zuge von Schulentwicklung das evangelische Schulprofil weiterentwickeln und engagiert leben sollen. Inwiefern die Lehrerschaft auf dieses Aufgabenverständnis vorbereitet bzw. dazu willens ist, ist jedoch unklar. Was bewegt Lehrkräfte dazu, sich in inneren Schulentwicklungsprozessen an evangelischen Schulen zu engagieren? Was erschwert und behindert Lehrkräfte, sich in der Schulentwicklungsarbeit zu engagieren und in diesen Prozessen zu lernen? Welche (neuen) Lernerfahrungen machen Lehrkräfte im Prozess der Schulentwicklung? Vor dem Hintergrund lerntheoretischer Grundannahmen einer subjektwissenschaftlichen Referenztheorie und auf der Basis einer am qualitativen Paradigma orientierten Forschungspraxis werden im Prozess hermeneutischer Rekonstruktion die subjektiven Lernbegründungen und -behinderungen von Lehrerinnen und Lehrern an evangelischen Schulen dargestellt. Um im Sinne der Fallkontrastierung einen möglichst heterogenen und breiten Zugang zum Untersuchungsfeld anzusprechen, wurden in die Befragung Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Schularten und Trägerstrukturen einbezogen. Johannes Haeffner, Dipl. Päd. (Univ.), Dipl. Sozpäd. (FH): Studium der Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Promotion an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Schulleiter an der evangelischen Fachakademie für Sozialpädagogik Rummelsberg in Schwarzenbruck.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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