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Katholische Westfalen 1941-1945 verschickt und ...
19,90 € *
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Seit Ende 1940 setzte die Erweiterte Kinderlandverschickung ein, später wurden ganze Schulen mit Lehrern, Kindern und ihren Angehörigen zum Schutz vor dem Bombenkrieg verschickt. Bischöfe mit ihren Generalvikariaten der Entsende- und Aufnahmegebiete bemühten sich um ihre Evakuierten. Entsandte Vikare setzten sich neben den Ortsgeistlichen aufopferungsvoll ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene standen zu ihrer Kirche, behaupteten sich gegenüber einer gleichgültigen oder ablehnenden Umwelt. In bisherigen Darstellungen finden sich selten ausführliche Berichte oder Hinweise zu einer kirchlichen, nur außerhalb der Lager erlaubten Betätigung. In der Regel war bekanntlich allerdings katholische und evangelische Kirche in Kinderlandverschickungslagern des Dritten Reiches aus unterschiedlichen Gründen überhaupt kein Thema. Die Medien ignorierten jegliche kirchliche Aktivität. Angesichts der katastrophalen Wohnungsnot während der Nachkriegsjahre sollte schließlich auf die schwierige Rückkehr auch nichtkatholischer älterer Leute und evakuierter Familien mit ihren Kindern in die Heimat hingewiesen werden.Nachdem der Autor in größerem Zusammenhang für die Evangelische Kirche entsprechendes erarbeitet hatte, suchte er am Beispiel Westfalen noch vorhandene Dokumente und Erinnerungsberichte für die Katholische Kirche zusammenzustellen und damit ein zwar nur kurzes Geschichtskapitel festzuhalten, das aber auch für spätere Generationen bedenkenswert bleiben kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Therapeutisches Reiten in der Sozialen Arbeit
81,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(...)Das Spiegelbild, das uns das Pferd zeigt, sind unsere inneren unsichtbaren Stärken, Mängel und Schwächen. Das Pferd schaut hinter den Spiegel, es kann durchblicken und sieht, wie der Mensch hinter der Spiegelwand wirklich aussieht. Unser Spiegel zeigt nur die Äusserlichkeit, das Pferd ist für uns der Spiegel unserer Seele. Die Charaktereigenschaften, die wir zu verbergen suchen, erkennt das Pferd sofort. Trotzdem dient es uns treu, damit wir an ihm uns schulen und mit ihm zur Harmonie gelangen.' (aus 'Die Moderne Reitschule' von Selma Brandl) Menschen fühlten sich den Pferden schon lange eng verbunden. Seit etwa 1950 wird diese Verbundenheit zum Pferd zur Therapie und/oder Förderung beeinträchtigter Menschen in jeglicher Hinsicht, genutzt. Das Thema dieser Arbeit ist spezifisch auf das heilpädagogische Reiten mit geistig behinderten Menschen ausgerichtet. Dabei werden insbesondere auf 4 Fragestellungen eingegangen: 1. Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit dem Pferd für die Förderung der geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung bei Menschen mit verschiedenen Problemstellungen? 2. Warum stellt gerade das Pferd so einen wertvollen Therapiepartner für diese Menschen dar? 3. Welche Persönlichkeit verbirgt sich hinter dem 'Menschen mit einer geistigen Behinderung'? 4. Welche pädagogisch-psychologischen Zielsetzungen können bei der Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen mit Einbeziehung des Pferdes im Rahmen des Heilpädagogischen Reitens verwirklicht werden und wo sind die Grenzen bei dieser Förderungsmöglichkeit? Der Mensch wird im Umgang mit dem Pferd ganzheitlich angesprochen - somit ist die Vorraussetzung zu einer Therapie (Förderung) gegeben. Hier

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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HIV und AIDS: Das Problem der Medikamentencompl...
25,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine andere Erkrankung hat in so schneller Zeit eine derart rasante Entwicklung in der medizinischen und pharmazeutischen Forschung erlebt wie die Infektionskrankheit AIDS. Mittlerweile sind die namhaften antiretroviralen Medikamente aus der HIV- und AIDS- Behandlung nicht mehr wegzudenken. Obwohl antiretrovirale Therapien (ART) ein grosser Erfolg für die Behandlung der Immunschwächekrankheit sind, tritt durch ihren Einsatz ein weiteres grosses Problem in den Vordergrund: Die regelmässige korrekte und lebenslange Medikamenteneinnahme, die hinsichtlich der Tablettenanzahl und der Notwendigkeit mehrfacher täglicher Einnahmen sehr komplex sein kann. Insbesondere für HIV und AIDS stellt die sogenannte Medikamenten-compliance inzwischen einen als zentral anerkannten Faktor für den langfristigen Therapieerfolg dar. Die Situation im Krankenhaus scheint wegen ihrer kurativen Ausrichtung und der vorherrschenden bio-medizinischen Sichtweise ein eher ungeeignetes Setting zur Förderung der Compliance von chronisch Kranken darzustellen. Paradoxerweise ist es aber gerade hier von besonderer Relevanz, HIV-infizierte Patienten im Umgang mit den Medikamenten zu schulen und zu unterstützen. Denn 1. findet im Krankenhaus häufig die Einleitung oder Umstellung der medikamentösen HIV-Therapie statt und 2. werden hier viele Patienten versorgt, die durch eine nachlässige Compliance eine Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes erleben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Programme fürs Krankenhaus zu entwickeln und umzusetzen, die die Medikamentencompliance positiv fördern und beeinflussen. Aufgrund dieser Forderung ergibt sich folgende Frage, die im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden soll: . Wie können HIV- und AIDS-Patienten im Krankenhaus verständlich und umfassend über die antiretrovirale Therapie und die Notwendigkeit der hohen Compliance informiert werden? Die Literaturanalysen zeigen des Weiteren, dass es den Patienten an Erkenntnissen fehlt, wie das Medikamentenregime dauerhaft umzusetzen ist und wie es zur Routine werden kann. Daraus leitet sich eine weitere Frage für diese Arbeit ab: . Wie können HIV- und AIDS-Patienten im Krankenhaus unterstützt werden, die antiretrovirale Therapie langfristig in ihren Alltag zu integrieren? Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie die Versorgung und Behandlung HIV-Infizierter im Krankenhaus im Hinblick auf eine verbesserte Medikamentencompliance optimiert werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Therapeutisches Reiten in der Sozialen Arbeit
46,30 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(...)Das Spiegelbild, das uns das Pferd zeigt, sind unsere inneren unsichtbaren Stärken, Mängel und Schwächen. Das Pferd schaut hinter den Spiegel, es kann durchblicken und sieht, wie der Mensch hinter der Spiegelwand wirklich aussieht. Unser Spiegel zeigt nur die Äußerlichkeit, das Pferd ist für uns der Spiegel unserer Seele. Die Charaktereigenschaften, die wir zu verbergen suchen, erkennt das Pferd sofort. Trotzdem dient es uns treu, damit wir an ihm uns schulen und mit ihm zur Harmonie gelangen.' (aus 'Die Moderne Reitschule' von Selma Brandl) Menschen fühlten sich den Pferden schon lange eng verbunden. Seit etwa 1950 wird diese Verbundenheit zum Pferd zur Therapie und/oder Förderung beeinträchtigter Menschen in jeglicher Hinsicht, genutzt. Das Thema dieser Arbeit ist spezifisch auf das heilpädagogische Reiten mit geistig behinderten Menschen ausgerichtet. Dabei werden insbesondere auf 4 Fragestellungen eingegangen: 1. Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit dem Pferd für die Förderung der geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung bei Menschen mit verschiedenen Problemstellungen? 2. Warum stellt gerade das Pferd so einen wertvollen Therapiepartner für diese Menschen dar? 3. Welche Persönlichkeit verbirgt sich hinter dem 'Menschen mit einer geistigen Behinderung'? 4. Welche pädagogisch-psychologischen Zielsetzungen können bei der Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen mit Einbeziehung des Pferdes im Rahmen des Heilpädagogischen Reitens verwirklicht werden und wo sind die Grenzen bei dieser Förderungsmöglichkeit? Der Mensch wird im Umgang mit dem Pferd ganzheitlich angesprochen - somit ist die Vorraussetzung zu einer Therapie (Förderung) gegeben. Hier

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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HIV und AIDS: Das Problem der Medikamentencompl...
20,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine andere Erkrankung hat in so schneller Zeit eine derart rasante Entwicklung in der medizinischen und pharmazeutischen Forschung erlebt wie die Infektionskrankheit AIDS. Mittlerweile sind die namhaften antiretroviralen Medikamente aus der HIV- und AIDS- Behandlung nicht mehr wegzudenken. Obwohl antiretrovirale Therapien (ART) ein großer Erfolg für die Behandlung der Immunschwächekrankheit sind, tritt durch ihren Einsatz ein weiteres großes Problem in den Vordergrund: Die regelmäßige korrekte und lebenslange Medikamenteneinnahme, die hinsichtlich der Tablettenanzahl und der Notwendigkeit mehrfacher täglicher Einnahmen sehr komplex sein kann. Insbesondere für HIV und AIDS stellt die sogenannte Medikamenten-compliance inzwischen einen als zentral anerkannten Faktor für den langfristigen Therapieerfolg dar. Die Situation im Krankenhaus scheint wegen ihrer kurativen Ausrichtung und der vorherrschenden bio-medizinischen Sichtweise ein eher ungeeignetes Setting zur Förderung der Compliance von chronisch Kranken darzustellen. Paradoxerweise ist es aber gerade hier von besonderer Relevanz, HIV-infizierte Patienten im Umgang mit den Medikamenten zu schulen und zu unterstützen. Denn 1. findet im Krankenhaus häufig die Einleitung oder Umstellung der medikamentösen HIV-Therapie statt und 2. werden hier viele Patienten versorgt, die durch eine nachlässige Compliance eine Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes erleben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Programme fürs Krankenhaus zu entwickeln und umzusetzen, die die Medikamentencompliance positiv fördern und beeinflussen. Aufgrund dieser Forderung ergibt sich folgende Frage, die im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden soll: . Wie können HIV- und AIDS-Patienten im Krankenhaus verständlich und umfassend über die antiretrovirale Therapie und die Notwendigkeit der hohen Compliance informiert werden? Die Literaturanalysen zeigen des Weiteren, dass es den Patienten an Erkenntnissen fehlt, wie das Medikamentenregime dauerhaft umzusetzen ist und wie es zur Routine werden kann. Daraus leitet sich eine weitere Frage für diese Arbeit ab: . Wie können HIV- und AIDS-Patienten im Krankenhaus unterstützt werden, die antiretrovirale Therapie langfristig in ihren Alltag zu integrieren? Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie die Versorgung und Behandlung HIV-Infizierter im Krankenhaus im Hinblick auf eine verbesserte Medikamentencompliance optimiert werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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