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Die Bedeutung von Comenius in der Neuzeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Seminar Menschenbild und Erziehung, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Amos Comenius wurde vor über 400 Jahren geboren, zu seinem 400. Geburtstag wurden weltweit Gedenkveranstaltungen abgehalten, Goethe, der noch aus seinem Lehrbuch Orbis pictus lernte, fand in seinem Lebensrückblick anerkennende Worte (vgl. Dieterich, 2005, S.125). Es gibt Gesellschaften, Aktionen, Schulen und einen Garten, die seinen Namen tragen. Bei so einer Vielfalt von Orten mit seinem Namen, stellt sich unwillkürlich die Frage nach seiner heutigen Relevanz. Was bedeutet Johann Amos Comenius heute noch für uns? Haben seine Lehren in der Gegenwart noch eine Bedeutung oder ist sein Lebenswerk veraltet und die Erinnerung an ihn pure Nostalgie? Dieser Frage gilt es nachzugehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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reli plus. Lehrerband mit CD-ROM. Evangelische ...
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reli plus. Lehrerband mit CD-ROM. Evangelische Religion. Ausgabe Berufliche Schulen ab 2017 ab 32.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
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3 x Thomas
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Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Bibliotheca Albertina vom 18. Oktober 2012 bis 20. Januar 2013Der Katalog zeigt Handschriften und alte Drucke zur Geschichte der Bibliotheken des Augustinerchorherrenstifts St. Thomas, der Kirchenbibliothek von St. Thomas und der Thomasschule.Das im Jahr 1212 gestiftete Augustinerchorherrenstift St. Thomas war die älteste Klostergründung in Leipzig. Als 1541 der Besitz von St. Thomas im Rahmen der Klosteraufhebung im albertinischen Sachsen verzeichnet wurde, umfasste die Bibliothek der Augustinerchorherren über 400 Bände. Diese Büchersammlung wurde der Leipziger Universität zur Verfügung gestellt und 1542 in die neugegründete Universitätsbibliothek überführt. Heute lassen sich etwa 100 Bücher aus St. Thomas im Altbestand der Leipziger Universitätsbibliothek nachweisen.Die Auflösung des Augustinerchorherrenstifts St. Thomas bedeutete nicht das Ende der Gottesdienste an St. Thomas. Das Stift wurde in eine bürgerliche Kirchengemeinde überführt. Mit der Neugründung von St. Thomas als evangelische Kirchengemeinde wandelte sich das Literaturbedürfnis entscheidend. Den Anfang einer evangelischen Kirchenbibliothek bildete eine Sammlung von Büchern für den Gottesdienst. Der vereinzelte Buchbestand wurde 1580 in eine institutionell verankerte Kirchenbibliothek überführt. Die Kirchenbibliothek von St. Thomas gelangte 1930 als Depositum an die Universitätsbibliothek.Die Protagonisten der reformatorischen Bewegung verstanden sich nicht nur als Reformer des religiösen Lebens und Denkens, sondern auch als Vertreter einer Erneuerung der Studien. In seiner vielbeachteten Schrift An die Ratsherrn aller Stedte deutsches Lands, das sie Christliche Schulen aufrichten und halten sollen von 1524 appellierte Martin Luther an die christliche Obrigkeit, Schulen zu gründen und zu unterhalten. Zu den Schulen gehörten für ihn gute Bibliotheken und Bücherhäuser. Auch die Thomasschule besaß seit dem späten 16. Jahrhundert eine Schulbibliothek. Diese Büchersammlung wurde vor 1989 an die Comenius-Bücherei abgegeben. Mit der Eingliederung der Comenius-Bücherei 1992 in die Universitätsbibliothek gelangte auch die historische Bibliothek der Thomasschule in die Bibliotheca Albertina.

Anbieter: Dodax
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Symbole im Christentum
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Unterrichtsmaterial für Lehrer an weiterführenden Schulen, Fach: evangelische und katholische Religion, Klasse 5-10 +++Informationen zur Reihe: Diese Themenheft-Reihe bereitet klassische Lehrplanthemen kompakt und übersichtlich auf. Mit den kopierfertigen Arbeitsblättern inklusive Lösungen sparen Sie wertvolle Vorbereitungszeit und bieten Ihren Schülern gleichzeitig einen abwechslungsreichen, motivierenden Religionsunterricht. Leicht verständliche Hintergrundinfos sowie vielseitige, kreative Aufgaben und Methoden ermöglichen neue Zugänge und machen den Schülern Lust auf Religion. Egal ob Sie ein Thema vertiefen oder einfach einmal anders angehen möchten: Die Materialien lassen sich sowohl ergänzend als auch alternativ zum Lehrwerk einsetzen und die einzelnen Kopiervorlagen sind dabei beliebig kombinierbar. So können Sie bequem auswählen, was Sie gerade brauchen, und im Handumdrehen damit starten. Informationen zu diesem Titel: Mit diesem Band können Sie das im Lehrplan immer wiederkehrende Thema "Symbole als Sprache der Religion" bequem abdecken. Ob Sie nun etwas zum Thema "Licht", "Fisch", "Wasser" oder "Kreuz" suchen: In diesem Heft finden Sie von Alpha bis Omega zu allen wichtigen - aber auch zu weniger bekannten - Symbolen informative Arbeitsblätter, mit denen Schüler sich deren Herkunft und Bedeutung und vor allem auch den Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt erarbeiten. Denn vor allem zahlreiche Sprichwörter und Redewendungen machen deutlich, wie lebendig die Symbole auch heute noch sind. Darüber hinaus untersuchen Ihre Schüler den symbolischen Gehalt von Kirchen und Friedhöfen und beschäftigen sich mit der Rolle der christlichen Symbole beim Weihnachts- und Osterfest.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Mediation als Konfliktlösungsmodell in der Grun...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediationsverfahren haben sich in der pädagogischen Praxis etabliert, genauer das Streit-Schlichtungs-Programm, ein Konzept für das Konfliktmanagement an Schulen. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nach gegangen, ob und in wieweit Schulmediation in der Grundschule dazu beitragen kann, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die These dazu lautet: Mediation kann nicht in allen, aber in (nach klar definierten Kriterien) bestimmten Fällen zu einer konstruktiven Konfliktlösung in der Grundschule beitragen. Beginnen werde ich mit der Fragestellung, was Schule kennzeichnet und welche Einwirkungen sie auf die Schüler hat. Nachfolgend widme ich mich der Konfliktanalyse. Anschliessend werden wesentliche Elemente zum Erkennen, Verstehen und Bearbeiten von Konflikten, unter Berücksichtigung schulischer Konflikte und dem Umgang mit ihnen, untersucht. Dabei wird ausführlich die Theorie der Konfliktanalyse und der -lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, um bedeutende Merkmale bei der Regelung von Konflikten beachten zu können. Um die wesentlichen Informationen über Schulmediation sammeln zu können, wird zunächst das Verfahren der Mediation, ausgehend von Harvard-Konzept, in ihrer Grundidee und anhand wichtiger Methoden erläutert. Dabei werden besonders Methoden beschrieben, die wichtige Verhandlungstechniken beinhalten, um erfolgreich und konstruktiv Konflikte zu lösen. Beginnen wird das fünfte Kapitel mit den Grundzielen der Schulmediation, damit wird ein erster Rahmen möglicher Anwendungsbereiche eröffnet. Mediation als Konfliktlösungsverfahren an Schulen steht immer wieder in einem Spannungsfeld zwischen Pädagogik und Recht. Dazu werden der Studie von Simsa und Dittmann aus den Jahren 1996, 1999 und 2000 Erkenntnisse entnommen, die in der Zusammenfassung eine Perspektive für die Schule eröf

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Stand: 20.02.2020
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evangelisch - frei - verantwortlich
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Mit diesem Buch liegen Predigten und Vorträge vor, die das theologische Profil des Braunschweiger Bischofs Friedrich Weber aufzeigen. Weber hat - auch als Ökumeniker und Hochschullehrer - mit außergewöhnlichem Engagement die innerprotestantische Gemeinschaft gepflegt und zugleich deren ökumenische Öffnung gestaltet. Die für eine breite Öffentlichkeit relevanten Texte diskutieren medizin- und rechtsethische Fragen, setzen sich mit politischen Entwicklungen auseinander, die den Rechtsstaat gefährden könnten, beziehen Position bei ökologischen Fragestellungen und demonstrieren, wie Weber Kirche und Christsein ins Verhältnis zur modernen Welt setzt. Bildungsfragen (z. B. Evangelische Schulen, islamischer Religionsunterricht) werden ebenso erörtert wie das Verhältnis von Juden und Christen.Ökumenisch verbindlich, theologisch versiert, öffentlich engagiert - diese Qualitäten bestimmen die Predigten und Vorträge dieses Bandes. Zugleich zeigen die Texte, wie Leitung durch Lehre praktiziert wird und zugleich seelsorgerlich ausgerichtet ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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"Der Berufsschulreligionsunterricht ist anders!"
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Bis vor Kurzem existierten keine verlässlichen Daten zum Berufsschulreligionsunterricht (BRU), obgleich es den BRU seit mehr als 65 Jahren gibt und die beruflichen Schulen nach den Grundschulen die zweitgrößte Schulform in Deutschland darstellen. Die nun vorliegende erste schulspezifische Umfrage zum BRU in NRW, erstellt durch das 'Bonner evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik' (bibor), wird in diesem Band dokumentiert und in ihren Ergebnissen vorgestellt: Welche Ziele und Anliegen haben BRU-Lehrkräfte mit ihrem Berufsschulreligionsunterricht? Welche Fortbildungswünsche und -gewohnheiten haben sie? Wie sehen sie die konfessionelle Ausrichtung ihres BRU und wie beurteilen sie das Verhältnis ihres BRU zur Kirche? Wünschen sie weiterhin einen BRU im Klassenverband, auch wenn es den islamischen Berufsschulreligionsunterricht geben wird? Stellungnahmen aus Sicht der Kirche, von Fortbildungsinstitutionen und der Industrie runden die Interpretation der Umfrageergebnisse ab.Mit Beiträgen von Andreas Feige, K. Peter Henn, Meinfried Jetzschke, Monika Marose, Michael Meyer-Blanck, Peter Mörbel, Andreas Obermann, Rainer Pauschert, Fred Sobiech und Reinhold Weiß.

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Stand: 20.02.2020
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Sakramente im Religionsunterricht an berufsbild...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1, Universität Osnabrück (Institut Evangelische Theologie ), Veranstaltung: Seminar. Typisch evangelisch? Typisch katholisch?, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll im Folgenden dieser Frage nachgegangen werden.Diese Hausarbeit gliedert sich in zwei Hauptteile: Theorie und Praxis. In dem theoretischen Teil dieser Arbeit werden Grundlagen zum Verständnis von Sakramenten dargelegt. Im praktischen Teil wird mit einer didaktischen Analyse begonnen. Ein Unterrichtsentwurf mit dem Thema "Abendmahl bzw. Eucharistie im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" schließt sich an. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Fazit zu der gestellten Frage mit einer persönlichen Stellungnahme des Autors zum Thema.

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Stand: 20.02.2020
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Über die Lernförderlichkeit von Tablet PCs im U...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Lehren und Lernen mit digitalen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gespräch ist die Einführung von Tablet-PCs für den Unterricht an Schulen. In der folgenden Stellungnahme wird dieses Thema, unter besonderer Berücksichtigung der Lernförderlichkeit von Tablets, näher beleuchtet. Begonnen wird mit einer ausführlichen Analyse in der die Vor- und Nachteile des Tableteinsatzes kritisch diskutiert werden. Darauf folgen Möglichkeiten des Einsatzes eines Tablets im Unterricht der Fächer Ökonomische Bildung und evangelische Theologie, in Anlehnung an die derzeitigen Themen der jeweiligen Kerncurricula für den Einsatz in Realschulen. Am Ende der Arbeit wird im Fazit kritisch Stellung bezogen, weshalb ein Einsatz von Tablets verfrüht und nur bedingt lernförderlich ist. Grundlage dieser Ausarbeitung sind die Mitschriften aus dem Seminar 'Grundlagen des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien' bei Dr. Jürgen Petri, sowie sämtliche Online zur Verfügung gestellten Texte und Referatspräsentationen. Des Weiteren beziehe ich mich auf die Vorlesung 'Lehren und Lernen' von Prof. Dr. Barbara Moschner, sowie auf Ergebnisse meiner Internetrecherche und Sekundärliteratur. Methodisch wurde vorab eine Pro- und Contraliste angelegt, die bei der Ausformulierung durch Zitate und Beispiele ergänzt wurde. Im Anhang befindet sich neben dem Literaturverzeichnis auch eine Plagiatserklärung zum eigenständigen verfassen dieser Stellungnahme.

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Stand: 20.02.2020
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Lerntypen und ihre Bedeutung für die Praxis der...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Ende der siebziger Jahre wurden die ersten Gedanken zu Lerntypen, Lerntypologien oder auch Lernstilen veröffentlicht. Im Jahr 1972 haben Dunn und Dunn aufgrund einer Fragebogenaktion ein Inventar von möglichen Lerntypen aufgestellt. Auch Vester (1975) berichtet von einer Fragebogenaktion zur Ermittlung der Lernpräferenzen von Schülern.In weiteren Untersuchungen wurde bestätigt, dass sich Individuen nach den bei ihnen dominierenden Verarbeitungsmodalitäten oder Repräsentationsystemen typologisieren lassen. Diese Lerntypen werden je nach Forschungsansatz unterschiedlich benannt. Weitere Überlegungen zu etwaigen Lerntypen wurden von vielen wissenschaftlichen Strömungen aufgegriffen und in mannigfachen Differenzierungen, zum Teil auch ohne Ansatz für die Praxis oder entsprechenden wissenschaftlichen Beweis, stark verbreitet.Viele dieser Theorien haben bereits Einzug in die Pädagogik an Schulen und Hochschulen gefunden. Zusätzlich werden in Managementseminaren viele an diesen Konzepten angelehnte Fort- und Weiterbildungen angeboten. In der fachlichen Diskussion ist gerade diese unkritische Verbreitung und Popularisierung der Hauptkritikpunkt.Aber auch von wissenschaftlicher Seite sind weiterführende Studien in diesem Themenbereich, von Lernstilen, Lerntypen oder auch Lernstrategien, durchgeführt worden.Diese Arbeit soll jene Ansätze aufgreifen und weiterführen, so dass ein weiterer Stein dem Mosaik der Erforschung von Lerntypologien, Lernstrategien und des Lernverhaltens insgesamt hinzugefügt werden kann. Es soll gezeigt werden welche Theorien bestehen und welche Theorien sich für einen effizienten und effektiven Einsatz in der Personalentwicklung eignen.Des Weiteren soll ein Mittel, in Form eines Fragebogens, aus der bereits vorhandenen Vielfalt solcher Instrumente zur einfachen Bestimmung von eben solchen Lerntypen, ausgewählt werden. Eine wichtige Grundannahme dieser Arbeit ist, dass Lerntypen gerade in Zeiten von Kostenreduktions- oder Kosteneinsparungsprozessen im Personalmanagement einen Beitrag zur besseren Gestaltung von Personalentwicklungsmaßnahmen leisten können und sich hierin eine große Chance zur Optimierung von Adressaten- und Teilnehmeranalysen bietet. Im Rahmen dieser Arbeit sollen also folgende Fragen geklärt werden:Ist das Konzept der Lerntypen für die Personalentwicklung einsetzbar?Welche Ermittlungsmethode zur Bestimmung von Lerntypen ist hierbei praktikabel?Welche Einzelmaßnahmen können beim Einsatz von lerntypengerechter Personalentwicklung getroffen werden?Die grundlegende Hypothese dieser Arbeit ist, dass Menschen, die ihren Lerntyp kennen, besser lernen als solche, die dies nicht wissen, weil sie die Methoden anwenden, die ihren individuellen Lernpräferenzen entsprechen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis2Abbildungsverzeichnis41.Einführung und Problemdiskussion52.Theoretische Grundlagen72.1Lerntypen72.1.1Begriffsdefinitionen72.1.2Lerntypentheorien112.1.2.1Lerntypentheorie des NLP132.1.2.2Lerntypentheorie nach Frederic Vester152.1.2.3Lerntypentheorie nach Neil Fleming172.1.3Grundlegende Theorien232.1.3.1Neurobiologie232.1.3.2Psychologie262.1.4Lernstiltheorien272.1.4.1Lernstiltheorie nach Kolb282.1.4.2Lernertypologie nach Creß und Friedrich322.1.5Kritische Betrachtung der Lerntypentheorien342.2Personalentwicklung382.2.1Grundlagen der Personalentwicklung382.2.2Bereiche der Personalentwicklung412.2.3Methoden der beruflichen Bildung432.2.3.1Der Frontalunterricht452.2.3.2Die Demonstration462.2.3.3Di...

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Stand: 20.02.2020
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Lebensweg, religiöse Erziehung und Bildung
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H. F. Rupp / S. Schwarz: (Auto-)Biographisches Lernen als religionspädagogischer Bildungsprozess G. Adam: Die Lebensbedeutsamkeit des Evangeliums von der Menschenfreundlichkeit Gottes dolmetschen K. Foitzik: Kommunikation des Evangeliums mitten in der Lebenswelt H. Grewel: Im Rückblick beinahe ein gerader Weg E. Groß: Horizonte aufreißen Religionslehrer sein H. Hanisch: Religionspädagogik aus dem Rucksack H. Heinemann: Wenn Dich Dein Kind fragt ... G. Hilger: Viele Gelegenheiten: Meine Wege in die Religionspädagogik R. Hoenen: Durch kirchliche Schulen zur öffentlichen Schule mit religiöser Bildung F. Johannsen: Religionspädagogik im Spannungsfeld von Kritik und Gestaltung H. B. Kaufmann: Was gibt unserem Leben Hoffnung? R. Kollmann: Autobiographische Aspekte zur Entwicklung der Religionspädagogik in Münster R. Lachmann: Möchtegernchrist J. Lähnemann: Ein heller Schein in unseren Herzen J. Lott: Positionen und Kontexte R. Mokrosch: Experientia facit Theologum (M. Luther) Das Leben machte mich zum Religionspädagogen R. Preul: Bildungstheoretisch fundierte Religionspädagogik A.-K. Szagun: Von Brüchen und Aufbrüchen W. Weiße: Interreligiöser Dialog R. Winkel: Wie ich wurde, was ich bin oder: Eine autobiographische Skizze meiner (religions)pädagogischen EntwicklungDer HerausgeberHorst F. Rupp, Dr. theol., ist Inhaber des Lehrstuhls für Evangelische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Würzburg.

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Stand: 20.02.2020
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Kompetenzen und Anforderungen an Sozialarbeiter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit traumatisierten Kindern in der stationären Jugendhilfe und legt ihren Fokus auf durch Eltern misshandelte Schutzbefohlene. Diese machen einen Großteil der stationär untergebrachten Kinder aus. Die stationäre Unterbringung von traumatisierten Kindern wird meist als letztes Glied einer Kette von Hilfen zur Erziehung herangezogen, wenn bereits kostengünstigere, ambulante Formen keinen Erfolg gebracht haben. Allerdings ist die stationäre Jugendhilfe auf diese schwer belasteten Kinder nur unzureichend vorbereitet, denn diese Kinder haben lange Zeit in traumatischen Lebensumständen verbracht und zeigen nun Verhaltensweisen, die sowohl schwer verständlich als auch schwer auszuhalten sind. Aufgrund des fehlenden Wissens von Traumafolgen und deren Auswirkungen verzweifeln die pädagogischen Fachkräfte und können den Bedürfnissen der Kinder nicht mehr entsprechen oder diese wahrnehmen. Dies führt häufig zu weiteren Abbrüchen der Hilfemaßnahme und einer Chronifizierung des Traumas. Die stationäre Jugendhilfe ist neben psychiatrischen Settings ein Ort, an dem eine Großzahl an traumatisierten Kindern betreut wird. Daher ist es wichtig, auch die pädagogischen Fachkräfte über die Folgen von Traumatisierungen zu schulen. Die Arbeit mit traumatisierten Kindern ist bislang vornehmlich Psychologen/-innen und Therapeuten/-innen vorbehalten, jedoch sollte die pädagogische Arbeit mit diesen Kindern nicht unterschätzt werden. Die pädagogische Arbeit in einer stationären Wohngruppe findet an 365 Tagen im Jahr statt und hat somit einen prägenden Anteil im Leben dieser Kinder. Sozialpädagogen/-pädagoginnen müssen daher für die spezifischen Bedarfe dieser Kinder geschult werden, um sie bei der Traumaverarbeitung unterstützen zu können. Ziel dieser Arbeit ist es, mittels Literaturrecherche Leser/innen, in erster Linie Sozialpädagogen/-pädagoginnen, die in ihrer Arbeit mit traumatisierten Kindern umgehen, sich für die Folgen und Auswirkungen von traumatischen Lebensereignissen zu sensibilisieren. Hierbei soll eine fachliche Orientierung mithilfe der Traumapädagogik gegeben werden. Daher gehe ich der Frage nach, welche Herausforderungen die Symptome traumatisierter Kinder in der stationären Jugendhilfe an Sozialpädagogen/-pädagoginnen stellen und wie diesen mithilfe von traumapädagogischen Konzepten begegnet werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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